BE Food AG – StadtFarm | Updates

Von Anne-Kathrin Kuhlemann

Fisch aus der StadtFarm: gesund für Planet & Kunden

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Liebe Companisten,

ich hoffe, Sie alle hatten einen guten Start in ein erfolgreiches und vor allem gesundes Neues Jahr! Ich möchte heute einmal aufzeigen, warum StadtFarm-Catfish so ein tolles und wichtiges Produkt ist – und was man mit dem Verzehr für sich und den Planeten tun kann.

 

1. Unser Fisch rettet die Meere

Mittlerweile hat es jeder schonmal gehört oder in der Presse gelesen: unsere Meere sind „leer“, je nach Statistik sind zwischen 80 und 95% aller Bestände überfischt. In den letzten 40 Jahren haben wir Menschen die Hälfte aller Fische aus den Meeren gegessen – plus alle Fische, die in der Zeit reproduziert wurden. Wenn wir so weiter machen, kippt das System und es gibt nichts mehr zu fangen.

Dabei stammt heute weltweit mehr als jeder zweite Fisch bereits aus Aquakultur. Man könnte also meinen: die Menschheit hat’s kapiert und richtig reagiert. Oder?

Aquakultur gibt es grob gesagt in drei Formen: Netze und Käfige im offenen Meer (meist in Küstennähe), Teichwirtschaft meist mit Anschluss an fließende Gewässer, und geschlossene Kreislaufanlagen in Gebäuden. Um wirtschaftlich zu sein, werden die Fische in Aquakultur sehr dicht gehalten, so dass eine hohe Belastung des Wassers mit Ausscheidungen, Futterresten etc. zwangsläufig ist. Im Meer und Teichen erfolgt der Wasseraustausch automatisch, Kot sinkt auf den Grund, Futterreste, Antibiotika und auch Hormone werden in die Umgebung gespült. Daher gelten viele Bereiche rund um Fischzuchten als biologisch tote Zonen. Aber auch vermeintlich geschlossene Kreislaufanlagen in Gebäuden müssen die Nährstoffe aus dem System entfernen und tauschen daher bis zu wöchentlich ihr Wasser aus – woraufhin es im Abwasser landet.

Ein wirkliche Lösung ist das nicht, zumal auch das Fischfutter irgendwoher kommen muss und häufig zu hohen Bestandteilen aus Beifang – also Fisch aus dem Meer – besteht. Auch ein auf Leistung gezüchteter Lachs benötigt 3-4 kg Futter um ein kg an Gewicht zuzulegen. Aus viel Fisch wird also weniger Fisch.

Bei AquaTerraPonik, der Technologie die wir mit der BE Food eigens für die StadtFarmen entwickelt haben, werden die Nährstoffe über eine Pflanzenklärung rausgefiltert. Zufälligerweise sind das auch noch Nutzpflanzen, so dass neben 50 Tonnen Fisch auch 30 Tonnen Gemüse und Obst jährlich mit jeder StadtFarm erzeugt werden können. Dabei kaskadiert das Wasser vom tropischen Bereich mit Bananen, Papaya und Taro zum subtropischen Bereich, wo Tomaten, Gurken, Paprika und andere Fruchtgemüse wachsen, und erst dann zur gemäßigten Klimazone der Salate und Kräuter. So können sich die „Starkzehrer“ unter den Pflanzen als erste bei den Nährstoffen bedienen, das Blattgemüse zum Schluss übernimmt die Feinfiltrierung – und den Fischen steht am Ende wieder sauberes Wasser zur Verfügung.

Beim Fisch haben wir uns für Clarias Gariepinus entschieden, den African Catfish. Das Tier fühlt sich bei hoher Besatzdichte wohl, da das den Bedingungen seiner natürlichen Heimat in der Trockenzeit sehr nahe kommt. Clarias ist ein idealer Futterverwerter und benötigt nur 1 kg Futter je Kilogramm Gewichtszunahme. Und natürlich schmeckt das Filet auch hervorragend – dazu mehr weiter unten.

Jedes Mal, wenn sich ein Kunde für StadtFarm-Catfish entscheidet, werden die Meere entlastet und unsere Gewässer beschützt. Wer bewusst StadtFarm-Fisch statt Fleisch isst, spart sogar jede Menge CO2 und ähnliche Treibhausgasemissionen ein, denn unser Fleischkonsum macht 30-40% unseres ökologischen Fußabdrucks aus. Das ist gut für unseren Planeten, der bald 8 Milliarden Menschen versorgen muss.

 

2. Mit gutem Gewissen genießen

Ich bin fest davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit Spaß machen muss. Deswegen ist es wichtig, dass StadtFarm-Produkte an erster Stelle lecker sind – und nur nebenbei den Kunden ein ruhiges Gewissen spendieren. Unser Catfish kann ausgesprochen vielseitig zubereitet werden und schmeckt in manchen Varianten sogar nach Fleisch! Die Bandbreite ist wirklich riesig:

  • roh als Sushi oder mit Zitrussaft gegart in Ceviche
  • geräuchert oder gebeizt (gab es dieses Jahr bei uns zu Weihnachten!) mit einer milden Senf-Honig-Sauce oder einem Sahnemeerrettich
  • als Aufstrich in Form einer Rilette oder in Aspik auf’s Brot
  • als Fischbällchen anstelle von Fischstäbchen – viele Kinder sind regelrecht süchtig danach
  • in Form von Maultaschen – angebraten oder in Brühe für kalte Tage
  • als Spieß oder Bratwurst für den Grill (jaaa, die Bratwürstchen sind super!)
  • und natürlich als Filet in jeder erdenklichen Zubereitungsform: zu Pasta, im Curry, paniert, überbacken aus dem Ofen, oder ganz schlicht mit Butter in der Pfanne gebraten…

 

Und da nicht jeder im Zubereiten von Fisch so geübt ist, gibt es das StadtFarm Fischkochbuch, das mit Food-Bloggern zusammen erstellt wurde.

 

BE Food - Rezepte

 

Das Beste daran: Catfish ist gesund! Hochwertige Proteine, Omega3-Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe bei wenig Fettgehalt (ca. 6g pro 100g Filet – also ein mittelfetter Fisch). Man darf also genießen und tut sich dabei auch noch etwas Gutes!

Mit vielen StadtFarmen die viele Menschen erreichen, können wir daher signifikant dazu beitragen, unseren Planeten für die nächsten Generationen lebenswert zu erhalten – und halten unseren Körper gesund. Unterstützen Sie uns dabei, zu wachsen und diesen Zielen einen Schritt näher zu kommen.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Anne-Kathrin Kuhlemann



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