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By Companisto VC Team

Companisto Venture Capital News | August

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NEWS  Einführung der Life-Time-Beteiligung bringt weitere Vorteile für Startups
CASE STUDY Wie Mineko mit dem Crowd-Effekt neben frischem Kapital auch neue Kunden gewinnt
UPDATE  Companisto hat als erste deutschsprachige Plattform 30 Mio. EUR Venture Capital in Startups investiert

 

N E W S 

Einführung der Life-Time-Beteiligung bringt weitere Vorteile für Startups

 

Mit der Weiterentwicklung des Beteiligungsmodells hat Companisto nun die Life-Time-Beteiligung eingeführt und damit langfristige Planungssicherheit für Startups hergestellt.

Durch die Weiterentwicklung des Beteiligungsmodells werden die Beteiligungen der Companisten nunmehr wirtschaftlich nahezu vollständig an Eigenkapitalbeteiligungen angenähert. Auch bei Eigenkapitalbeteiligungen gilt, dass diese weder durch das Startup gekündigt werden können noch können Eigenkapital-Gesellschafter ihre Beteiligung ohne ein Exit-Ereignis einfach zurückgeben und dann einen Anteil an einem nicht realisierten Unternehmenswert verlangen. Genau diese Ausgangslage wird auch durch die Weiterentwicklung des Companisto-Beteiligungsmodells geschaffen.

Für das Startup hat dies den Vorteil, dass es nur zu einem kalkulierbaren Liquiditätsabfluss kommen kann, bevor es einen Exit gibt, nämlich in Höhe des investierten Kapitals zuzüglich der Festverzinsung und dies frühestens knapp 8 Jahre nach dem Investment der Companisten. Diese Planbarkeit ist für das Startup und spätere Anschlussfinanzierer sehr wertvoll.

Wie funktioniert die Life-Time-Regelung genau?

Wenn ein Companist nach Ablauf der knapp 8-jährigen Mindestvertragslaufzeit von seiner Möglichkeit Gebrauch macht, die Beteiligung zu kündigen, erhält er sein investiertes Kapital zuzüglich einer Festverzinsung von 1% p.a. zurück. Die bis dahin ausgeschütteten Gewinnbeteiligungen bleiben ihm erhalten. Durch eine Kündigung des Companisten endet dann jedoch seine Gewinn- und Exitbeteiligung. Gleiches gilt, wenn das Startup von sich aus die Beteiligung kündigt mit dem Unterschied, dass dem Companisten in diesem Fall eine zeitlich unbefristete Gewinn- und Exitbeteiligung verbleibt. Die anteilige Auszahlung von Gewinn- oder Exiterlösen erfolgt allerdings nur, wenn es überhaupt Gewinne oder einen Exit gegeben hat. Auch in diesem Fall hat das Startup somit Planungssicherheit.

Das Beteiligungsmodell von Companisto wurde von Anfang an darauf ausgelegt, dass es mit anderen Beteiligungsformen im Venture Capital Segment kompatibel ist. So beträgt die Co-Finanzierungsquote der Companisto-Startups jetzt schon über 80 %. Das bedeutet, über 80 % der über Companisto finanzierten Startups haben vorher, gleichzeitig oder nachher eine weitere Finanzierung über Business Angels oder Venture Capital Gesellschaften erhalten.

 

C A S E  S T U D Y

Mineko digitalisiert die Prüfung von Mietnebenkostenabrechnungen und hilft bei der Durchsetzung von Forderungen gegenüber dem Vermieter. Hochgeladene Nebenkostenabrechnungen werden innerhalb von 24 Stunden auf ihre Richtigkeit durch Rechtsexperten geprüft.

Wie Mineko mit dem Crowd-Effekt neben frischem Kapital auch neue Kunden gewinnt

 

Durch die Sichtbarkeit während der laufenden Finanzierungsrunde auf Companisto hat das Berliner Startup aus dem Bereich LegalTech neben neuen Partnerschaften auch namhafte Kunden gewonnen dank wertvoller Hinweise der Companisten.

Im Rahmen der aktuellen Finanzierungsrunde erhielt Mineko von der aktiven Companisto-Community den Hinweis, dass öffentliche Institutionen eine wichtige Kundengruppe für das Startup seien. So brachte ein  Companist den Vorschlag in der Open Innovation Box ein, mit Kommunen zusammenzuarbeiten, da die Korrektur falscher Nebenkostenabrechnungen ein enormes Einsparpotenziale bietet. Hierdurch könnten Kommunen deutlich Kosten sparen - ausgehend von über 2 Millionen Bedarfsgemeinschaften (Bezieher von ALG II) bundesweit.

Bis dahin hatte das Startup kommunale Träger noch nicht als potenzielle Auftraggeber identifiziert. Allein in Berlin geht es um ca. 300.000 Bedarfsgemeinschaften und rund 50 Mio. EUR jährliches Einsparpotenzial. Prompt nahm das Team dieses wertvolle Feedback auf und führte Gespräche mit den 12 Berliner Kommunen. Innerhalb einer Woche erzielte Mineko erste Erfolge, u.a. wurde der Kontakt zum Verband Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen e.V. aufgenommen. Außerdem wird MINEKO zeitnah mit den ersten Sozialämtern/Jobcentern in Berlin einen Testlauf durchführen.

Zudem konnte Mineko durch die erhöhte Aufmerksamkeit während der laufenden Companisto-Finanzierung zwei weitere private Investoren von sich überzeugen. Diese Mittel sollen der Weiterentwicklung der digitalen Prüfprozesse sowie dem Marktausbau dienen.

Mit Abschluss der Finanzierung am 12. August hat die Mineko GmbH über 265.000 EUR an Investition von 665 Companisten erhalten. Wir sind gespannt, wie der Austausch zwischen Mineko und seinen Companisten weiter geht.

Zum Unternehmensprofil von Mineko auf Companisto

 

U P D A T E
Companisto hat als erste deutschsprachige Plattform 30 Mio. EUR Venture Capital in Startups investiert

 

Seit 2012 finanziert Companisto Startups und Wachstumsunternehmen. Durch die stetige Weiterentwicklung der Plattform hat Companisto Anfang Juli 2016 als erste deutschsprachige Crowdinvesting-Plattform bereits die Gesamtsumme von 30 Mio. EUR an Venture Capital in Startups investiert.
Das Team um die Gründer David Rhotert und Tamo Zwinge hat bislang mehr als 60 Startups erfolgreich finanziert. Neben Tech-Startups haben auch Wachstumsunternehmen wie Ameria oder Sawade Finanzierungsrunden abgeschlossen.

Entwicklung des Investitionsvolumens

 

Seit dem 4-jährigen Bestehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat Companisto in der Startup-Finanzierung bislang folgende Etappenziele erreicht:

  • 32.415.435 EUR Investitionsvolumen
  • 59.321 Companisten im Investoren-Netzwerk
  • 64 Finanzierungsrunden
  • 849 durch die Portfolio-Unternehmen geschaffene Arbeitsplätze  (Stand: 18.08.2016)

 

Neben mehr als 50 Startups aus dem B2C-Markt erhielten B2B Startups insgesamt 4,6 Mio. EUR an Investition über Companisto. Die durchschnittliche Finanzierungshöhe lag bei knapp 400.000 EUR je B2B-Case.

Dass eine Companisto-Finanzierung nicht nur eine Alternative zum traditionellen Venture Capital ist, sondern auch die gewünschten Erfolge bringt, zeigt einmal mehr der erst kürzlich verkündete Exit von Foodist.

 

 

Kontakt

Wenn Sie mit uns zu einer Finanzierungsrunde in Kontakt treten wollen, steht Ihnen unser Investment Manager, Jan Thomas Alter, gerne zur Verfügung.

Jan Thomas Alter
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Investment Manager

+49 (0)30 – 208 484 940 Phone
j.t.alter@companisto.com



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Source: Own research. Based on data from the German Private Equity and Venture Capital Association - BVK, among others.
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