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By Lukas

Mit swabr.com und Social Collaboration auf Erfolgskurs

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Liebe Companisten,

Was heißt eigentlich Social Collaboration?

Social Collaboration bedeutet, dass Prozesse und Arbeitsabläufe im Unternehmen transparenter werden und somit mehr Mitarbeiter die Chance haben, sich einzubringen. Wissen, welches bislang in Silos aufbewahrt wurde, kommt nach und nach ans Tageslicht und ist für alle Mitarbeiter abrufbar. Social heißt in diesem Falle oftmals auch, dass man die eigene Arbeit nicht mehr mit einer festen Anzahl von Personen teilt (wie zum Beispiel dem eigenen Projektteam), sondern mit einer nicht klar definierten Anzahl – und dazu gehören externe Partner wie Kunden, Freiberufler und Lieferanten.

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Der große Vorteil an Social Collaboration: Nutzer bekommen oft Input, den sie nicht erwartet haben, und der sie so Themen von einer anderen Seite sehen lässt. So lässt sich die Komplexität bestimmter Fragestellungen viel leichter und schneller begreifen. Das setzt voraus, dass man vom eigenen hohen Ross heruntersteigt und offen Kollegen um Hilfe, Mitarbeit oder Feedback bittet. All dies und viel mehr ist Social Collaboration.

Studie: 71% nutzen interne Social Software

Wir werden immer wieder gefragt, wie es denn um die effektive Umsetzung von Enterprise 2.0 in Unternehmen steht. Dazu möchten wir auf die BITKOM-Studie "Einsatz und Potenziale von Social Business für ITK-Unternehmen" verweisen. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, so nutzen bereits heute 71% der befragten Unternehmen Social Software für ihre interne Kommunikation.

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Die Verbesserung der internen Kommunikation und Zusammenarbeit hat als Hauptziel das Wissensmanagement abgelöst. Soziale Unternehmensnetzwerke, interaktive Intranets und Kollaborations-Software liegen an der Spitze der meistgenutzten Enterprise 2.0-Tools in den befragten Unternehmen. 

Hauptziel: Verbesserung der internen Kommunikation

Wer diese Studien aufmerksam verfolgt, der kann eine Verlagerung des Fokus' von Enterprise 2.0-Aktivitäten feststellen: Lag der Schwerpunkt früher noch im Wissensmanagement, sind heute die Verbesserung der internen Kommunikation und Zusammenarbeit das Hauptziel von Unternehmen. 

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Aktuell stehen also Social Collaboration mit Netzwerken und Activity Stream im Zentrum der Bemühungen, Enterprise 2.0 in Unternehmen zu implementieren. Dies haben wir bereits in unserer ersten Vorstellung hier auf Companisto vorausgesagt.

Erfolgsfaktor: Eine offene Unternehmenskultur vorleben

Aus der Veränderung unserer Kommunikation ergeben sich organisatorische und kulturelle Konsequenzen für Unternehmen. Enterprise 2.0 ist eben ein kulturelles Thema. Die hier genannten Studien zeigen zudem, dass das Verantwortungsbewusstsein für Enterprise 2.0 stark gestiegen ist und bei den meisten Unternehmen direkt bei der Geschäftsführung angesiedelt ist. 

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Das bewerten wir als Enterprise-Social-Network-Anbieter als sehr positiv, ist doch das Vorleben einer offenen Kultur durch die Unternehmensführung mit der wichtigste Erfolgsfaktor einer Transformation hin zu einem gelebten Social Business. Mit swabr.com erleichtern wir den Wandel hin zu Social Collaboration.

Wir freuen uns auf Eure Erfahrungen mit neuen Technologien im Allgemeinen und dem Einsatz von Social Software in Euren Unternehmen im Speziellen. Schreibt es uns einfach in die Kommentare.

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Viele Grüße

Euer swabr.com Team



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