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Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Mehr
Von Friedrich Vogel

ENIO sorgt mit Start der Finanzierungsrunde für großes Medienecho

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Liebe Companisten,

 

zunächst vielen Dank für euer Vertrauen und eure Investitionen in ENIO! Zahlreiche Anfragen, Anregungen und Kommentare haben uns von euch bereits erreicht. Auch dafür vielen Dank!

Der Start unserer Finanzierungsrunde hat bereits im Vorfeld in zahlreichen Medien und nach dem Start auch in Fachmedien für E-Mobilität und Erneuerbare Energien für großes Interesse gesorgt. Eine Liste der Medienartikel ist auf der ENIO-Webseite und folgend in Auswahl verfügbar.

ENIO wird dabei unter anderem in der Wirtschaftswoche Green mit dem Potential von AirBnB und Uber verglichen. Das ist kein schlechter Vergleich, allerdings stoßen wir mit unserm Geschäftsmodell nicht an so viele Hürden wie diese beiden, mit Milliarden bewerteten Unternehmen. Die Disruption unseres Ansatzes ist aber ähnlich. Das Interesse an dem Projekt in der E-Mobility Community ist daher sehr groß und Rückmeldungen von Standortpartnern für rund 30 Ladepunkte, die kurzfristig in ein kooperatives Ladesystem implementiert werden könnten, liegen vor.

 

Bedarf an E-Ladeinfrastruktur steigt weiter

Mit der jüngsten Ankündigung des Chevrolet Bolt, der bereits 2016 in den USA und ab Anfang 2017 auch als Opel in Europa zu haben sein wird, kommt ein Marktbrecher der E-Mobilität ins Spiel. Mit Leistungsdaten des reinen E-Fahrzeugs in Bezug auf Reichweite und Performance nahe dem Tesla S, aber preislich im Golf-Bereich unter 30.000 EUR, wird der Massenmarkt aufgemischt werden. Bei einer Reichweite von 300 km und einer Beschleunigung nahe 7 Sekunden auf 100 km/h, erfüllt das Fahrzeug bereits die Kriterien, die 7 von 10 Deutschen nach einer neuen BITKOM-Studie als entscheidend für den Kauf eines Elektroautos sehen. Der Bolt als Vorreiter der neuen Fahrzeuggeneration, dem auch der Tesla 3 und ein neuer Nissan Leaf mit jeweils über 300 km Reichweite und Mittelklassepreis folgen, wird den Bedarf an intelligenter Ladeinfrastruktur von ENIO deutlich ansteigen lassen.

 

Presseschau

Trend, 15.01.2016, eine österreichische Wochenzeitschrift schreibt über unsere Runde bei Companisto:

„(…) Der Startschuss wird ab 19.1. gemacht mit einer Finanzierungsrunde für das Wiener Start-up Enio. Das junge Unternehmen betreibt für seine Kunden ein europaweites Ladestellennetzwerk für Elektroautos.“

 

Der Kurier, ebenfalls eine große Wochenzeitung schreibt in ihrer Druckausgabe vom 21.01.2016:

 „Derzeit hat Companisto fünf Start-ups in seinem Portfolio. Darunter ist seit Dienstag das Wiener Unternehmen Enio, das ein europaweites Ladestellennetzwerk für Elektroautos aufbauen will. 500.000 Euro Risikokapital will man in den verbleibenden 58 Tagen von der Crowd einsammeln.“

 

FONDS professionell, 20.01.2016, das Magazin der Anlageberater schreibt:

„In Kürze beginnt die Promotion einer Finanzierungsrunde für das Wiener Startup Enio, das ein Ladestellennetzwerk für Elektroautos betreibt.“

 

Im Blog der Wirtschaftswoche über die Green Economy, 22.01.2016, heißt es:

„Die beiden Wiener wollen mit ´youCharge´ ein Netz privater Ladestationen aufbauen und diese den Mitgliedern zur Verfügung stellen. (…) Der Markt für E-Mobility-Infrastruktur ist groß, dürfte laut Experten im Jahr 2020 rund 3,5 Milliarden Euro umsetzen. Das haben auch die beiden ´youCharge´-Gründer erkannt: Vor sechs Jahren überlegten sie bereits, mit einer Software-as-a-Service-Lösung, Ladestellen für Elektroautos europaweit zu vernetzen. Daraus entstanden ist das Portal enio.at, bislang eine Suchmaschine für Ladestationen.“

 

Und auch die Automobilwoche, 28.01.2016, eine Branchen- und Wirtschaftszeitung für die gesamte Autobranche, führte ein Interview mit uns:

„Ein österreichisches Startup-Unternehmen will private Haushalte zu gewinnorientierten Betreibern von Elektro-Tankstellen machen - und damit das Problem Ladeinfrastruktur lösen (…) Das 2013 gegründete Unternehmen Enio will mit Hilfe einer Crowdfinanzierung das Kapital einsammeln, um es jedem Hausbesitzer zu ermöglichen, kostengünstig eine online vernetzte Ladesäule vor seinem Haus zu installieren, die auch öffentlich genutzt werden kann.“

 

Und Ingenieur.de, 20.01.2016, ein Nachrichtenportal für alle Technikinteressierten und Ingenieure schreibt:

„Nebenverdienst gefällig? So können Sie Stromtankwart werden (…) Der große Hemmschuh für einen Erfolg der Elektromobilität ist die mickrige Ladeinfrastruktur. Ein kleines Start-Up aus Wien will das jetzt grundlegend verändern. Mit youCharge kann jede Privatperson an ihrer Hauswand eine Ladestation betreiben und Stromtankwart werden.“

 

Weitere Artikel findet ihr auf den Seiten dieser Medien: automotive-aktuell.de, emove360.com, emobilitaetonline.de oder bei Google News.

 

Viele Grüße

Euer Team von ENIO



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Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
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