Beach-Inspector | Updates

Von Beach-Inspector Team

Fragen zum Geschäftsmodell von Beach-Inspector

Öffentlich
Öffentlich

Liebe Companisten,

über das neue Feedback-Tool von Companisto haben uns ein paar Fragen zum Geschäftsmodell erreicht, die wir Euch gerne öffentlich in diesem Update beantworten möchten. Zudem bieten wir Euch an weitere offene Fragen im Rahmen einer Web-Konferenz an uns zu richten, die wir live beantworten – eine Einladung dazu findest Ihr in diesem Update. Wir möchten möglichst transparent sein und auf alle Punkte, die Euch beschäftigen eingehen und freuen uns darüber, wenn möglichst viele Companisten aktiv teilnehmen.

 

Einladung zur Live-Web-Konferenz mit den Gründern von Beach-Inspector

Wir haben nichts vor Euch zu verbergen und sind es aus zahlreichen Meetings und Workshops mit Branchen-Experten und Investoren gewöhnt Fragen zum Geschäftsmodell von Beach-Inspector zu beantworten. Und genau dazu möchten wir Euch einladen:

 

Beach-Inspector lädt ein

 

Unter folgenden Zugangsdaten könnt Ihr teilnehmen
Link: https://attendee.gotowebinar.com/register/1509350567481303556

Termin: Donnerstag, 10.11.2016 von 18:00 bis 19:00 Uhr

Anleitung zur Teilnahme: Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen zur Teilnahme am Webinar.

Mail für Fragen: investor-relations@beach-inspector.com

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit Euch!

 

Eure Fragen zum Geschäftsmodell von Beach-Inspector beantworten wir gerne

Wie teilen sich die Umsätze bei Beach-Inspector aktuell und zukünftig auf die unterschiedlichen Erlösarten auf? 

Aktuell erlösen wir mehr als 2/3 unseres Umsatzes mit der Vermittlung von Nutzern von Beach-Inspector.com an unsere Tourismus-Partner auf CPC-Basis (wir verdienen pro Klick auf die Reiseangebote unserer Partner). Der Rest des Umsatzes verteilt sich auf Erlöse mit Display- und Performance-Marketing (Banner, Video-Anzeigen, Text-Bild-Anzeigen) und beauftragten Strand-Erhebungen von Destinationen.

Den Erfolg unserer Website-Monetarisierung messen wir im Umsatz, den wir pro 1.000 Website-Nutzungen erwirtschaften. Dieser Wert liegt aktuell bei EUR 75,00 und soll in den nächsten Jahren auf EUR 180,00 wachsen. Dieses Wachstum wird sowohl mit einem breiteren und userfreundlichen Angebot (neben Pauschal-Angeboten werden auch Flüge, Nur-Hotel-Angebote, Ausflüge, etc. angeboten), als auch einer professionelleren Vermarktung der Seite erreicht. CPC-Umsätze werden aber auch in Zukunft den größten Umsatzanteil einnehmen.

 

Wieviel muss ein Strand erwirtschaften um die Kosten für die Inspektion zu decken?

Die Kosten für eine Stranderhebung liegen aktuell bei durchschnittlich EUR 100,00. Wie schnell die Erhebung eines Strandes über die Einnahmen refinanziert werden können ist sehr unterschiedlich und hängt i.d.R. von folgenden Haupt-Faktoren ab:

  • Wie schnell steigt das Keyword bei Google auf die erste Seite und wie groß ist das Suchvolumen nach dem Strand, dem Ort, der Destination?
  • Wie schnell finden wir einen (in Zukunft auch mehrere) Reisepartner, die uns mit Reiseangeboten zur Destination versorgen und wie hoch sind die Klickpreise, die wir aushandeln können?
  • Haben wir die Destination für die sofortige Monetarisierung erschlossen oder hat die Entscheidung zur Erhebung auch strategische Aspekte (z.B. Bedeutung der Destination für weitere Quellmärkte)?

 

Manche Strände spielen die Erhebungskosten innerhalb weniger Tage ein – andere wiederrum brauchen deutlich länger. Wir müssen bei den Erhebungsprojekten darauf achten, neben dem touristisch sehr relevanten Stränden auch entsprechende Geheimtipps und abgelegene Strände zu erheben, um unseren Nutzern ein möglichst umfassendes Bild der Strände einer Destination zu offerieren.

 

Wer sind potentiellen Mitbewerber von Beach-Inspector?    

Was uns von allen Mitbewerbern unterscheidet sind folgende Punkte:

  • Wir erheben unsere Daten mit ausgebildeten Beach-Inspectoren vor Ort.
  • Wir erheben mehr als 120 Datenpunkte pro Strand nach einem standardisierten Verfahren, welches ein objektives Bild des Strandes ergibt und das es unseren Nutzern ermöglicht, die Strände zu finden, die am besten den persönlichen Vorlieben entsprechen.
  • Kein anderer Anbieter bietet flächendeckend gute Bild- und Video-Inhalte zu jedem Strand.

 

Es gibt 3 Arten von Mitbewerbern für Beach-Inspector:

Große Bewertungsportale

Die großen Bewertungsportale wie z.B. TripAdvisor oder HolidayCheck. Für diese Portale ist ein Strand ein POI (Point of Interest), genauso wie ein Museum oder ein Café. Neben dem Punkt, dass diese Anbieter nicht alle Strände bereithalten und ausschließlich Kommentare und Nutzer-Bewertungen anbieten, kann man hier nicht nach Stränden mit bestimmten Eigenschaften, Infrastruktur oder Strand-Klientel suchen. Einen Vergleich mit diesen Websites findet Ihr auch hier bei Companisto unter „Übersicht“ im Reiter „Alleinstellungmerkmal“.

 

Lokale Anbieter

Es gibt in vielen touristisch relevanten Destination regionale Seiten und Blogs, die (meist unstrukturierte) Strandinformationen anbieten. Man kann auch hier wieder in den seltensten Fällen nach Eigenschaften suchen. Die Inhalte bestehen aus Text und Bild. Es gibt kaum strukturierte Daten und da es sich um lokale Anbieter handelt fehlt an vielen Stellen der Mut auch kritische Punkte anzusprechen.

 

Strand-Websites

In Deutschland gibt es z.B. die Website Strandbewertung.de – betrieben von einem Reisebüro. Die Daten kommen ausschließlich von Urlaubern. Im Bezug auf die Datenmenge und die Content-Qualität ist Beach-Inspector auf einem deutlich höheren Niveau. Das zeigt sich dann auch in der Sichtbarkeit unserer Informationen bei Suchmaschinen. Nach wenigen Monaten mit wenigen Destinationen konnten wir schon deutlich mehr Sichtbarkeit aufbauen. Unsere Suchmaschinen-Sichtbarkeit liegt bereits jetzt bei ca. 800% von Strandbewertung.de.

 

Unsere Mission ist es, die größte Strand-Website der Welt aufzubauen und damit eine bekannte Marke rund um das Thema Strandurlaub aufzubauen. Hier sind die ersten Schritte gegangen – aber natürlich ist der weitere Weg dahin noch zu gehen. Alle KPIs (Kennzahlen) sprechen dafür, dass unsere Businessplanung realistisch und erreichbar ist.

 

Wie leicht kann man das Geschäft von Beach-Inspector koopieren (MeToo’s)?

Mit jedem neuen Strand, mit jeder weiteren Destination wird unser Vorsprung vor eventuell aufkommenden neuen Mitbewerbern größer und es somit schwerer unsere Abdeckung und Reichweite zu erreichen. Mit vielen wichtigen Stranddestinationen in Europa sind wir hier, auf unserem Heimatkontinent schon sehr gut vor Kopierern unserer Geschäftsidee geschützt.

Anders sieht es in Amerika, Asien oder Australien aus. Hier als First Mover Fuß zu fassen hängt in erster Linie von unserer finanziellen Ausstattung ab, da die dort relevanten Stranddestinationen zuerst erfasst werden müssen, bevor man diese Märkte aktiv bespielen und vermarkten kann.

Aber bevor es „über den großen Teich“ geht, besteht unsere Aufgabe zuerst darin die Markenbekanntheit von Beach-Inspector in weiteren wichtigen europäischen Quellmärkten wie Großbritannien, Frankreich, Italien und weiteren Länder aufzubauen. Die Voraussetzungen diesen Schritt zu gehen sind zum Großteil schon geschaffen. So haben wir z.B. schon 80% unserer Inhalte in Englischer Sprache breit. Der nächste Schritt  auf unserem Internationalisierungsweg ist Großbritannien.

 

Wäre nicht eine Zusammenarbeit mit dem Companisto-Startup Panono für Euch interessant?

Beach-Inspector und Panono arbeiten zusammen

 

Wir haben uns Eure Tipps bzgl. einer potentiellen Zusammenarbeit mit Panono selbstverständlich zu Herzen genommen. Aktuell testen wir auf Fuerteventura eine 360°-Kamera von Panono. Danke für den Tipp an die Companisten – und danke an Panono für das spontan zur Verfügung gestellte Test-Equipment.

Soweit zum Sonder-Update. Wir würden uns freuen, wenn wir uns am Donnerstag nächster Woche bei unserer Web-Konferenz sehen. Bis dahin allen einen guten Start in die Woche.

 

Herzliche Grüße

Thomas, Kai & Anton

 



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Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
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