Buddy-Watcher | Updates

Von Buddy-Watcher Team

Unsere Kampagne knackt die 100.000 EUR Schwelle

Öffentlich
Öffentlich

Liebe Companisten,

es ist soweit. Unsere Crowdinvesting Kampagne hat die 100.000 EUR Investmentschwelle geknackt und die Finanzierung steht somit. Wir bedanken uns zu diesem Anlass recht herzlich bei allen Companisten, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Mit dem investierten Kapital werden wir den Buddy-Watcher weiterentwickeln, um vor allem die Größe sowie das Ladeprinzip zu optimieren.

 

Buddy-Watcher sagt Danke

 

Wir hoffen, dass die Überschreitung der kritischen Investmentschwelle auch einige neue Companisten überzeugt, Teil von Buddy-Watcher zu werden. Unser Finanzierungsziel beträgt weiterhin 300.000 EUR, wir sind also noch lange nicht am Ende der Kampagne angelangt.

 

Buddy-Watcher beantwortet gern eure Fragen

Außerdem möchten wir diesen Anlass nutzen, um auf euer Feedback zu unserem Companisto Profil einzugehen.

 

Ist die Reichweite des Buddy-Watchers von 80 m bei Standard-Tauchgängen schon ausreichend?

In der Regel sollten sich Taucher nicht zu weit vom Buddy (Tauchpartner) entfernen. Der Abstand sollte so gewählt werden, dass man immer in Griffweite zum Buddy ist oder in einem Problemfall den Partner schnell erreichen kann. Daher ist die Reichweite von 80 m eher für Freitaucher konzipiert; hier entstehen über einen kurzen Zeitraum größere Distanzen zum Tauchpartner.

Für die Kommunikation vom Boot aus wird 2017 die Boat Unit eingeführt. Diese hat eine Reichweite von 400-500 m. Damit sollen Tauchergruppen gleichzeitig zurückgerufen werden können, etwa wenn der Wellengang zu stark wird.

 

Technologie des Buddy-Watchers

Welcher Teil der Technologie ist patentiert?

Auf den Buddy-Watcher ist ein Patent mit mehreren Ansprüchen eingetragen worden. Hauptanspruch: Eine besondere Einkopplung der Vibration in den Unter-/Oberarm. Diese erfolgt durch die Positionierung des Vibrationsmotors und die Knick-Form des Buddy-Watchers.
Nebenansprüche: Vibrationssignal, Abstandsalarm, Notruf Signal / Panikknopf, Navigation mit Richtungsanzeige.
Eine genauere Beschreibung gibt es hier.

 

Welchen Vorteil hat die Technologie für die Anwendung in der Fahrerassistenz? Der Einsatz von Ultraschall Sensoren ist dort seit Jahren bewährt.

Ziel war es, ein unsichtbares Park Distance Control System im Automobil zu realisieren. Derzeit sind keine Systeme auf dem Markt, die eine Sensorauswertung hinter der Stoßstange ermöglichen. Das führt dazu, dass die Ultraschallsensoren aktuell als kleine Knöpfe in der Stoßstange zu sehen sind. Mit unserer Technologie haben wir einen Prototypen realisiert, bei dem die Sensoren hinter der Stoßstange angebracht sind. Die Vorteile liegen in der größeren Freiheit im Design, einer schöneren Optik und dem Schutz der Sensoren durch die Stoßstange ohne Einfluss auf die Herstellkosten.

 

Gibt es eine maximale Anzahl an Geräten, die gleichzeitig im Wasser sein dürfen? Beim (Fern-)Ziel, dass der Buddy-Watcher als Standardgerät zu jedem Equipment gehört, gibt es sicherlich an einigen Spots schnell bis zu 30 oder 50 Buddy-Teams im Wasser.

Das aktuelle System des Buddy-Watchers ist auf bis zu 20 Paare (40 Geräte) anwendbar. Dies wird zurzeit durch die Vergabe von IP Adressen begrenzt, um die Komplexität in der Produktion gering zu halten. Eine Anpassung kann jederzeit nach Bedarf vorgenommen werden.

 

Kommunikation über Ultraschall

Wie zuverlässig ist die Kommunikation per Ultraschall?
Was passiert, wenn Hindernisse im Weg sind?
Wie reagieren ultraschallsensitive Lebewesen darauf?
Wie wird ausgeschlossen, dass jemand gefälschte Signale abschickt?
Erhält der Sender eine Rückmeldung darüber, ob das Signal ankam?

 

Für die Kommunikation via Ultraschall bedarf es einer direkten Verbindung. Es darf sich also kein Hindernis zwischen Empfänger und Sender befinden. Durch die Entwicklung einer Ring-Keramik in unserem Sensor erreichen wir nahezu eine 360° Ausstrahlung im dreidimensionalen Raum. Hindernisse, wie einzelne Korralen oder Fische stellen damit kein Problem dar. Felsen und feste Gegenstände, wie Schiffswände reflektieren das Signal, so dass es zu Verzögerungen oder Signalabbrüchen kommen kann. Realtests haben gezeigt, dass das Signal sogar hinter einem Felsen funktioniert, wenn es an der Wasseroberfläche reflektiert wird.

Rückmeldung: Normalerweise gibt der Taucher, der das Signal bekommen hat ein kurzes OK-Zeichen.

Lebewesen: Die auditive Wahrnehmung bei Fischen können wir als „ähnlich“ zu der des Menschen bezeichnen. Die meisten uns bekannten Fischarten hören bis zu einem Frequenzbereich von 1000 Hz bei einem Schalldruckpegel zwischen 60-80 dB. Nur wenige Arten besitzen die Fähigkeit über 1000 Hz zu hören z.B. Heringe (5000 Hz). Der Mensch hört sogar bis zu 20.000 Hz. Bei den meisten Süßwasserfischen liegt der hörbare Bereich weit unter 1000 Hz.

Der Buddy-Watcher arbeitet im Bereich von 60.000 – 70.000 Hz mit einer sehr niedrigen Leistung unterhalb von 5 Watt.
An dieser Stelle können wir weitestgehend ausschließen, dass wir den oben genannten Unterwasserbewohnern einen Schaden zufügen.

Wale und Delphine hören im Ultraschallbereich. Die im Buddy-Watcher verwendete Leistung von unter 5 Watt ist sehr gering - die Schallemission entspricht in etwa einem Flüstern. Eine erste unverbindliche Aussage haben wir von  Subacoustech Environmental Ltd erhalten.
Zitat:" ...durch den niedrigen Stromverbrauch und der hohen Frequenz unwahrscheinlich sei, dass er Fische störe. Das gilt für die meisten Arten..."

Laut GEOMAR, dem Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung in Kiel, seien die Schiffssonare bei militärischen Übungen weitaus gefährlicher. Durch ihre hohen Leistungen könne das Hörzentrum und damit die Orientierung beschädigt werden. Walstrandungen wurden oft nach militärischen Übungen beobachtet. Doch auch tiefe z.B. Bohrfrequenzen mit sehr hohen Leistungen, wie sie in den Ölbohrtürmen vorkommen, dürften ähnliche Wirkungen auf diese Tiere haben.

Außerdem berichtete uns Eli Martinez vom Sharkdiver Magazine über seine Erfahrungen mit dem Buddy-Watcher bei Haitauchgängen. Seine Aussage war, dass er keinerlei Reaktion der Tiere bei Benutzung des Buddy-Watchers feststellen konnte. Das Gerät habe die Tiere weder verscheucht noch angelockt. 

Grundsätzlich lässt sich sogar sagen, dass durch die Verwendung des Buddy-Watchers deutlich weniger Lärm im Wasser verursacht wird. Vor allem im hörbaren Bereich von Fischen und Säugetieren stört der Buddy-Watcher im Gegensatz zu bestehenden Signalgebern kaum.

 

Ergänzung zur SWOT-Analyse – Risiken; Punkt 3 „Kunden informieren sich ausführlich vor dem Kauf technischer Produkte“

Damit weisen wir darauf hin, dass von Kenntnisnahme des Produktes bis hin zum Kauf in der Regel bis zu 6 Monate vergehen können. Das hat Einfluss auf die Wirksamkeit unserer Marketingmaßnahmen, die keinen direkten Sofortkauf auslösen. Daher müssen immer wieder sogenannte Berührungspunkte zwischen Produkt und Kunden geschaffen werden, um den Entscheidungsprozess für den Kunden einfacher zu gestalten. Des Weiteren wird dadurch die Liquidität belastet, da die Marketingaktivitäten unmittelbar zu Kosten führen, der Umsatz jedoch zeitversetzt erfolgt.

 

Ergänzung zu unseren Investoren und der Teamgröße

Alle Investoren haben eine atypische stille Beteiligung. Das bedeutet sie haben keine Mitspracherechte und werden auch im Handelsregister nicht geführt. Der Vertrag gilt nur im Innenverhältnis zwischen Investoren und der Free-Linked GmbH und umfasst 23,25 % der Anteile an der Free-Linked GmbH. Diese Info kann dem Punkt Unternehmensbewertung / Investoren entnommen werden.

Wir haben 6 festangestellte Mitarbeiter. Darüber hinaus haben wir 2 Teilzeitmitarbeiter in der Produktion, sowie im Schnitt 4-6 Praktikanten, die meist ein halbes Jahr im Unternehmen mitarbeiten.

 

Viele Grüße

Euer Buddy-Watcher Team

 

 

 

 

 

 

 



Kommentare

Das Kommentieren ist nur für registrierte Companisten möglich. Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können.

Hinweis

Crowdinvestings bieten große Chancen, sind jedoch Risikoinvestments. Im schlechtesten Fall besteht die Gefahr des Verlustes der gesamten Investition, Crowdinvestings sind daher nicht zur Altersvorsorge geeignet. Eine Nachschusspflicht besteht jedoch nicht. Das Risiko kann minimiert werden, indem man als Investor seinen Investmentbetrag auf mehrere Crowdinvestings verteilt und nicht alles in einem Crowdinvesting investiert. Diese Strategie wird häufig von professionellen Anlegern angewandt, da so das Risiko auf mehrere Investments gestreut wird. So können erfolgreiche Investments andere, weniger erfolgreiche Investments ausgleichen.

Bei den Beteiligungen der Companisten handelt es sich um (partiarische) Nachrangdarlehen. Dies sind unternehmerische Beteiligungen mit eigenkapitalähnlichen Eigenschaften. Im Falle einer Insolvenz oder einer Liquidation des Unternehmens werden die Companisten - genauso wie auch alle übrigen Gesellschafter des Unternehmens - erst nach allen anderen Fremdgläubigern aus der Insolvenzmasse oder Liquidationsmasse bedient. Man wird also in einem etwaigen Insolvenz- oder Liquidationsverfahren so behandelt wie jeder andere Gesellschafter des Unternehmens auch.

Die Informationen über die Unternehmen auf der Companisto-Website werden ausschließlich von den Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die von den Unternehmen gemachten Prognosen sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Crowdinvestings sind daher nur für Investoren geeignet, die das Risiko eines Totalausfalls des investierten Kapitals verkraften können. Die Entscheidung für ein Investment trifft jeder Investor unabhängig und eigenverantwortlich.

Anbieter und Emittent der Vermögensanlagen sind die jeweiligen Unternehmen. Companisto ist weder Anbieter noch Emittent der Vermögensanlage, sondern ist ausschließlich die Internet-Dienstleistungsplattform.

170.350 €

Investiert

438

Companisten

8,45 %

Angebotene Beteiligung

Hinweis
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Folgen Sie uns

Kontakt
Ihr Ansprechpartner bei Fragen rund ums Investieren auf Companisto:
Andreas Riedel
Investor Relations

Kostenlose Rufnummer für Investoren

0800 - 100 26 70 (DE)
0800 - 10 02 67 (AT)
0800 - 10 02 67 (CH)

Servicezeiten von Mo-Fr 9-19 Uhr.

Companisto GmbH
Köpenicker Str. 154
10997 Berlin
TÜV geprüftes Online-Portal | Companisto
Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
Investoren-Support
Um das vollständige Profil von Buddy-Watcher zu sehen, registrieren Sie sich bitte.
Schon registriert?    Log in