CAR2AD | Updates

Von CAR2AD-Team

Warum sollte man in CAR2AD investieren?! Letzte Chance...

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Liebe Companisten,

wir haben uns dazu entschieden ein finales Update zum Ende unserer Kampagne zu machen, um die Themen, welche wir in den Kommentaren beantwortet haben noch einmal zusammenzufassen. Ziel ist es ihnen einen Anreiz zu geben gemeinsam mit uns über die 100.000 € Schwelle zu kommen. Companisten von CAR2AD können hier das FAQ auch als pdf herunterladen.

 

SOFTWARE

Was macht eure Software denn besonders, kann das nicht jeder nachbauen?

  • Wir haben geschafft, dass Agenturen durch unsere Software über bestehende Schnittstellen aus dem Onlinemarketing in Echtzeit digitale Außenwerbung buchen können.
  • Auch die Abrechnung auf Grundlage der live ermittelten Plakatseher (Views) haben wir durch unsere Software ermöglicht. Dies könnte man nur nachbauen, wenn man auch Zugriff auf unsere Sensoren hat, die die Plakatseher zählen.
  • Wir haben zudem die Möglichkeit Standorte live auszumessen und den Werbetreibenden Auskunft darüber zu geben, wie viele Menschen sich dort zu welcher Zeit befinden, welche Zielgruppen dies sind und wie gut das Werbemittel wirkt. Damit können wir nicht nur Informationen auf, sondern auch in Verkehrsmitteln auf die Zielgruppe, den Standort und das Interesse anpassen.
  • Die Software lässt sich sehr gut skalieren, auch ohne eigene Displays

 

Software

 

 

Wieso funktioniert eure Zählmethode der Plakatseher? Bei iOS klappt das doch gar nicht!

  • Android mit 77,7% und iOS Geräte mit 18,5% machen zusammen in Deutschland derzeit 96,2% der Smartphone Verkäufe aus. Daher ist es ausreichend sich auf diese beiden Plattformen zu konzentrieren.
  • Wir haben unsere Zähltechnik basierend auf WLAN Signalen mit zwei händischen Zählungen der Passanten durch zwei Personen in zwei Durchgängen verglichen. Dabei sind wir auf eine Genauigkeit von 97,2% gekommen. Um auch in Zukunft auf der sicheren Seite zu sein, kommunizieren wir eine Genauigkeit von 90%.
  • Wir gehen aufgrund dieser Messergebnisse davon aus, dass der Anteil an Personen die auf iPhones ihr WLAN ausgeschaltet haben klein genug ist. Auf Android Telefonen ist standardmäßig die Einstellung von WLAN Scanning für die Verbesserung der Positionsbestimmung aktiv. Das scheint auch der Großteil der Menschen so zu lassen.
  • Sollte sich in Zukunft ein anderes Bild ergeben, werden wir auf andere Messmethoden, wie Mobilfunk basierende Systeme, ausweichen.

 

GESCHÄFTSMODELL

Ihr seid noch in der Anfangsphase, warum sollte ich in euch investieren und nicht in etablierte Startups?

  • Wir haben schon ein Jahr Vorlauf was die Technikentwicklung anbelangt im Bereich Software und Hardware - beides ist einsatzbereit.
  • Der Proof of Concept ist bereits durch einige Beauftragungen geliefert.
  • Es ist aufgrund unseres Geschäftsmodells durch den Verkauf unserer Lösung für kleinere Events auch schon in dieser frühen Phase möglich Umsätze zu generieren - letzten Monat haben wir unsere Ziele um 280% übererfüllt.
  • Gerade weil wir klein sind, lässt sich natürlich auch mit größeren Schritten wachsen. Das ist bei größeren Unternehmen oft nicht mehr so einfach möglich.

 

 

Markt

 

 

Wieso nennt ihr den Preis für die Werbung nicht? Ich will ja wissen was ihr so mit einem Board umsetzen könnt.

  • Wenn wir die konkret möglichen Umsätze pro Display direkt publizieren würden, dann hätten wir den Preis unseres Produktes öffentlich festgesetzt und jede Chance auf einen höheren Preis vergeben. Das wäre überaus kontraproduktiv.
  • Was wir aber machen können, ist die potentiellen Umsätze von vergleichbaren Produkte am Markt anhand von veröffentlichten Preislisten aufzuzeigen. Hier wäre zum Beispiel Wall-Decaux mit den "Deluxenet" Public Video Stelen zu nennen, die einen Umsatz von 750€ pro Tag aufweisen. Wie man daran leicht erkennen kann ist das Potential also sehr hoch!
  • Unser Produkt geht mit flexiblen Standorten, dem Hotspot und der Live Zählung von Plakatsehern auch über das Angebot von Wall hinaus.

 

Wenn ihr nur knapp über 100.000 € einsammelt, dann finanzieren wir doch nur eure Gehälter, oder?

  • Unsere Gehälter sind über eine Forschungsförderung des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur gesichert.
  • Die nächste Förderstufe wäre dann im Gesamtvolumen von bis zu 3 Mio. € und wir wurden auch schon seitens des Ministeriums dazu aufgefordert uns auch darauf zu bewerben.
  • Die Gelder aus der Companisto Kampagne sollen primär der Weiterentwicklung der Hardware und dem Aufbau der Flotte dienen.
  • Selbst mit nur 100.000 € Invest können wir so weit kommen, dass wir das Flottenprodukt am Markt anbieten können und für Mediaagenturen relevante Reichweite aufweisen.

 

HARDWARE

Hardware ist doch schwierig und risikoreich, wieso sollte ich da investieren?

  • Das CAR2AD Board ist für uns eine spannende Nische weil sich damit erstmals mobile Außenwerbung anbieten und bisher kaum finanzierbare Mobilitätskonzepte umsetzen lassen.
  • Viele unserer USPs sind aber in unserer Software verankert. Diese lässt sich auf jedem beliebigen Display im öffentlichen Raum installieren. Wir möchten also mittelfristig auch in Bahn, Bus und Tram präsent sein und für dynamische Inhalte sorgen.
  • Da Gespräche mit Konzernen erfahrungsgemäß länger dauern, haben wir uns in unserem Businessplan auf den Fall beschränkt bei dem wir möglichst alles selbst kontrollieren können.
  • Das Potential ist darüber hinaus aber viel größer, das merken wir gerade in Gesprächen mit bspw. Stadtwerken, die ihre Firmenflotten querfinanzieren möchten..

 

Eine Hardwareproduktion ist immer mit Haftungsrisiken verbunden. Wie stellt ihr sicher, dass eure Lösung auch richtig funktioniert?

  • Wir arbeiten mit einem Dienstleistungsunternehmen zusammen, welches schon seit einigen Jahren digital Signage Lösungen für den Außenbereich entwickelt und damit in Deutschland am Markt ist. Von diesem Know How können wir profitieren.
  • Hier werden dann noch zusätzliche Tests gemacht nach dem CE-Standard.

 

CARSHARING

Was macht ihr, wenn sich Carsharing nicht in der Form durchsetzen wird, wie ihr es plant? Ihr seid ja von anderen abhängig.

  • Die Kombination und Integration von Carsharing wurde beispielsweise in Deutschland gesetzlich am 30.03.2017 durch den Deutschen Bundestag durch das „Gesetz zur Bevorrechtigung des Carsharing (Carsharinggesetz - CsgG)“ verabschiedet. In vielen Städten werden dazu nicht nur Parkflächen nur für Carsharing Fahrzeuge bereitgestellt, sondern auch Mobilitätsstationen gebaut, um Umstiege zwischen Bus, Bahn, Taxi, Fahrrad und Carsharing Fahrzeugen zu erleichtern. Immer mehr Städte und Stadtwerke bauen ihr eigenes Carsharing auf und erhöhen damit den Anteil der Carsharing Fahrzeuge in Deutschland.
  • Der Besitz von Privatfahrzeugen sinkt jährlich, was für den Wandel zu Carsharing spricht. "Der Fahrzeugbestand der CarSharing-Haushalte ist im Vorher/Nachher-Vergleich um rund 62 Prozent gesunken" (https://carsharing.de/bcs-studie)

 

Es möchten bestimmt nicht alle Carsharing-Nutzer mit einem Schild auf dem Dach herum fahren?

  • Wir bespielen die Boards nicht, während ein Fahrzeug ausgeliehen ist, sondern nur wenn es wieder abgestellt wird.
  • Zudem kann man in Studien (z.B. ifmo Carsharing 2025 siehe S. 28) sehr gut identifizieren, dass es den meisten Carsharing Nutzern darum geht einen Zweck zu erfüllen oder eine zusätzliche Mobilitätsoptionen zu besitzen - emotionale Aspekte stehen hier eher im Hintergrund.
  • Es hat sich gezeigt, dass die Erreichbarkeit (also wie nah ein Fahrzeug im Umkreis verfügbar ist) und wie hoch die Kosten dafür sind - bei den meisten Nutzern die wichtigsten Kriterien sind, um zu entscheiden, ob man ein flexibles Carsharing nutzt oder nicht.
  • Zudem sind wir derzeit in sehr intensiven Gesprächen mit Unternehmen, welche ihre Firmenflotten damit querfinanzieren könnten. Hier stehen im Herbst die ersten Pilotprojekte an.

 

 

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz ganz herzlich für das bereits geschenkte Vertrauen aller Companisten bedanken! Wir hoffen, dass wir unser Produkt noch ein bisschen klarer beleuchten konnten und alle noch nicht ganz Entschlossenen dazu motivieren konnten in das Business von CAR2AD zu investieren.

Wir als Team stehen alle tatkräftig dahinter und freuen uns auf die nächsten Schritte und gemeinsamen Erfolge.

 

Euer CAR2AD Team

Christian, Florian, Matthias und Valentin

 



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Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
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