Caterna | Updates

Von Michael Scherrer

Internationale Märkte bieten Caterna starkes Potential

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Liebe Companisten,

in euren Feedbacks kamen auch immer wieder Fragen zur Internationalisierung, insbesondere deren Notwendigkeit aber auch den Potentialen. Darum möchten wir heute noch einmal genauer auf die Chancen internationaler Märkte eingehen.

 

Caterna Patienten in mehr als 10 Ländern

Bereits jetzt erreichen uns auch immer mal wieder Anfragen aus dem EU- und internationalen Ausland. Aktuell wurde die Caterna Sehschulung bereits von Patienten in 12 verschiedenen Ländern genutzt, darunter Österreich, Italien, Paraguay, Australien, Myanmar, und Japan.  In den meisten Fällen haben diese Eltern uns durch intensive Internetrecherche gefunden, in der Hoffnung ihre Kinder bestmöglich bei der Amblyopiebehandlung unterstützen zu können. Für den internationalen Markteintritt halten wir daher Online Marketing und einen gezielten Vertriebsaufbau mit örtlichen Partnern für ein gutes Mittel, um diese Eltern zu erreichen.

 

Caterna - International

 

Weniger strukturelle Hürden in Selbstzahlermärkten

Wie ihr unserem Update zum Thema Krankenkassen und Gesundheitssystem entnehmen konntet, ist es nicht immer einfach im deutschen Gesundheitssystem Fuß zu fassen. Wir sind daher sehr stolz auf die vielen Krankenkassen, mit denen wir bereits zusammenarbeiten. So dankbar wir auch für dieses Gesundheitssystem sein können, stellt es aber dennoch eine Hürde für den Markteintritt dar. In Gesundheitsmärkten, die eher auf Selbstzahler fokussiert sind, fällt diese weg. Darin sehen wir gute Chancen, um mit unserer neuen B2C-Strategie die dort bestehenden Potentiale zu heben.

 

Zahlen, Zahlen, Zahlen

Schauen wir uns dazu mal ein paar Zahlen an: Alleine in der EU gibt es knapp 50 Millionen Kinder zwischen 4 und 12 Jahren. Bei einer Amblyopie-Prävalenz von 6% ergibt das mehr als 3 Millionen potentielle Patienten. Alleine im DACH-Raum, bei dem die wenigsten sprachlichen Hürden bestünden, lassen sich mit dieser Prävalenz 523.302 potentielle Patienten errechnen. In den letzten Monaten haben wir zudem mehr Patientenanfragen aus Österreich und der Schweiz bekommen, die uns über lange Internetrecherche gefunden haben. Im Zuge dessen haben wir auch erste Kontakte zu Augenärzten und Kliniken geknüpft.

 

Beispiel Polen

Ein noch besseres Beispiel ist Polen: Im letzten Jahr haben wir begonnen, unsere Kontakte nach Polen auszuweiten und unsere Website auf Polnisch zu übersetzen. Der polnische Gesundheitsmarkt ist eher auf Selbstzahler ausgelegt, sodass hier die Direktansprache der Eltern gute Chancen bietet. Mit knapp 3,6 Millionen Kindern zwischen 4 und 12 – somit um die 215.000 Kindern mit Amblyopie – und circa 24.000 Neuerkrankungen pro Jahr, ist Polen ein sehr interessanter Markt, der sich aufgrund der räumlichen Nähe und bestehender Kontakte für eine erste Internationalisierungskampagne eignen würde.

 

Über den europäischen Tellerrand hinaus

Natürlich lohnt sich auch ein Blick über die EU-Staaten hinaus: Weltweit gibt es viele Selbstzahlermärkte mit technik-affinen Eltern, aber auch in Ländern ohne flächendeckende Gesundheitsvorsorge bieten die Möglichkeiten der Telemedizin neue Perspektiven für erkrankte Kinder.

Während wir uns in der nahen Zukunft erst einmal auf die weitere Durchdringung des deutschen Marktes konzentrieren werden, hoffen wir euch mit diesem Update einen kleinen Ausblick auf die Potentiale einer Internationalisierung geboten zu haben. Unser Ziel ist es, das Eine zu machen, ohne das Andere zu lassen. Gerade der europäische Raum bietet uns dabei gute Möglichkeiten!

 

Viele Grüße

Michael Scherrer



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