Caterna | Updates

Von Jana Frömke

Ein weiter Weg bis zu Caterna – die Erfahrungen einer norwegischen Mutter

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Liebe Companisten,

heute möchten wir euch gerne an einer ganz besonderen Geschichte teilhaben lassen, die uns vor kurzem erreicht hat: Es geht um einen jungen Patienten in Norwegen, dessen Mutter nach langem Suchen im Internet mit der Caterna Sehschulung endlich eine Möglichkeit gefunden hat, ihrem Sohn zu helfen.

 

Erstkontakt als Patientenanfrage

Bereits im Juni erreichte uns die Anfrage einer Mutter aus Norwegen.* Sie selbst hat türkische Wurzeln, wurde in Deutschland geboren und lebte nun mit Mann und Kindern in Norwegen. Sie war verzweifelt, weil ihr 9-jähriger Sohn nur 50% Sehstärke hatte. Eine beidseitige Refraktionsamplyopie wurde bei ihm zu spät entdeckt. Ihr Sohn hatte in der Schule starke Lese- und Schreibprobleme, konnte sich nicht konzentrieren und galt so als Kind mit Lernschwierigkeiten.

Die Mutter selber berichtet, dass es häufig die Eltern sind, die verzweifelt sind, weil ihr Kind Probleme hat – während es das Kind selbst gar nicht merkt oder sich nur häufig negativ mit anderen vergleicht.Nach langer Suche im Internet hatte die Mutter die deutsche Seite von Caterna gefunden und wollte nun erfahren, ob Caterna auch Ihrem Sohn helfen könne.

 

Eine lange Suche in mehreren Ländern

Die Ärzte und Kliniken in Norwegen hatten gesagt, ihr Sohn müsse mit den 50% Sehstärke leben, da die Sehentwicklung in seinem Alter schon abgeschlossen sei. Die Eltern wollten sich damit aber nicht zufriedengeben. Bei einem Aufenthalt in der Türkei empfahl schließlich ein türkischer Arzt, sie sollen mit einem Augenpflaster abkleben. Sie beschlossen dann im wöchentlichen Wechsel beide Augen zu okkludieren.

Als die Mutter nach ihrer Onlinerecherche norwegische Eltern und Orthoptisten nach Caterna fragte, stieß sie wieder auf eine Hürde: Sie wollten Caterna nicht verschreiben, da das Programm Ihnen unbekannt war. Bestärkt von den vielen Krankenkassen, die die Caterna Sehschulung in Deutschland übernehmen, suchte sie online nach einer anderen Möglichkeit, die Therapie nutzen zu können. Dabei fand sie einen Optometristen, der bereits Erfahrungen mit anderen web-basierten Sehtrainings hatte und Caterna gegenüber aufgeschlossener war. Anders als die Ärzte empfahl er, das Programm einfach einmal auszuprobieren. Nachdem wir von Caterna diesen Optometristen kontaktiert und Informationsmaterial zugesandt hatten, bestimmte er die notwendigen Visuswerte und veranlasste die Verordnung.

 

Super Erfolge bereits nach einigen Wochen Therapie

Bereits nach einem Monat Therapie wurden bei einer Kontrolle beim Augenarzt schon wesentlich bessere Werte festgestellt. Auch die Lehrer in der Schule stellen eine Veränderung beim Lesen fest und loben den Sohn für seine besser werdenden Leistungen. Sobald die erste Therapie beendet ist, wollen die Eltern, um das Ergebnis zu stabilisieren, wahrscheinlich eine weitere starten und Menschen in ihrem Umfeld auf Caterna aufmerksam machen. „Verteilt dieses Spiel bitte auf der ganzen Welt,“ schreibt sie, „es gibt so viele Kinder, die dieses brauchen. Der Preis ist auf jeden Fall super günstig mit Hinblick auf das Ergebnis und alle Kinder sollten profitieren.“

Geschichten, wie die dieser Mutter bestärken uns täglich darin, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Persönliche Erfahrungen unserer Patienten und der begleitenden Orthoptistinnen zeigen uns wieder und wieder, dass die Therapie auch Kindern helfen kann, bei denen vorherige Versuche ins Leere gelaufen sind. Ihre „Odyssee“ von Arzt zu Arzt und die langwierige Suche im Internet möchten wir gerne mit unseren derzeitigen Werbemaßnahmen, SEO-Optimierungen und der Digitalisierung der Verschreibung verkürzen – sodass die Kinder noch schneller spielend besser sehen lernen!

 

Schöne Grüße

Jana Frömke

*Da es sich um Gesundheitsdaten eines Kindes handelt, haben wir die Geschichte anonymisiert.



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