BE Food AG – StadtFarm | Updates

Von Anne-Kathrin Kuhlemann

Prozessautomatisierung in der StadtFarm – und es weihnachtet!

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Liebe Companisten,

wir haben mittlerweile deutlich über die Hälfte unseres Kampagnenziels erreicht – dafür erstmal herzlichen Dank! Wir nutzen die Gelegenheit für ein neues Update.

 

Optimierung & Automatisierung

Am Anfang machen Unternehmer alles selbst und low-tech – man will ja erst einmal ausprobieren, ob Dinge funktionieren und es sich lohnt, einen Weg weiter zu verfolgen. So ist es auch mit der Weiterverarbeitung der Lebensmittel, die in unseren AquaTerraPonik Anlagen wachsen. Sie werden momentan noch in Manufaktur zu all den Leckereien verarbeitet, an denen sich die Kunden der StadtFarm so erfreuen.

Insbesondere beim Fisch gehen wir jetzt die nächsten Schritte. Es gibt für den gesamten Schlachtungsprozess am Markt verfügbare Maschinen – vom Köpfen über das Filetieren bis hin zur Enthäutung. Selbst kleine Maschinen können in der Stunde um die 1.000 Fische verarbeiten – während ein Mensch im Idealfall vielleicht 30 Fische schafft, oft eher weniger. Nur nochmal zur Erinnerung: 50 Tonnen Fisch bei ca. 1,2 kg Schlachtgewicht je Tier macht 800 Fische je Woche je StadtFarm. Angesichts der massiven zeitlichen Einsparung rechnet sich die Anschaffung trotzdem schon bei drei Farmen innerhalb weniger Jahre.

Wir möchten daher den gesamten Schlachtungsprozess in einen Container bringen und so standortunabhängig sein. Wir könnten damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: wir wären weitestgehend unabhängig von externen Dienstleistern und/oder bräuchten deutlich weniger speziell geschultes Personal, denn der Arbeitsmarkt im Bereich Schlachtung ist alles andere als entspannt. Und man würde die Standortfrage entlasten, denn nicht überall, wo Gewächshäuser stehen, muss auch ein Schlachtungsprozess stattfinden.

 

BE Food AG - Catfish Filet

Die meisten Maschinen sind momentan auf geschuppte Fische wie Lachs ausgelegt. Daher mussten wir zunächst alle europäischen Hersteller abtelefonieren, ob sie wenigstens Erfahrungen mit Clarias haben oder ihre Maschinen für uns angepasst werden können. Mittlerweile ist das Portfolio klar und auch die Kosten haben wir alle erhoben. Nun soll eine erste Pilotschlachtung entstehen, die wir gemeinsam mit den zuständigen Behörden so gestalten, dass alle Rahmenbedingungen eingehalten werden und die Anlage flexibel eingesetzt werden kann.

Die ersten Bestellungen gehen Anfang Dezember raus, so dass die Maschinen Anfang 2019 geliefert werden. Wir sind sehr gespannt!

 

2. Weihnachten in der StadtFarm

Nach einem gefühlt endlosen Spätsommer ist der Winter bei uns eingezogen. In der StadtFarm reifen die letzten Tomaten, Mangold und Grünkohl ersetzen die abgeernteten Gurken- und Paprikapflanzen. Salate und Kräuter wachsen weiterhin aber in deutlich geruhsamerem Tempo, zum Ausgleich werden wieder Wasserlinsen („Entengrütze“) angebaut und übernehmen einen Teil der Filterleistung. Und der Hofladen wird in den nächsten Tagen der Jahreszeit angemessen festlich geschmückt – inmitten von Bananen, Papaya, Zitronen und Ceylonspinat ein durchaus spannender Kontrast.

 

Weihnachtsmarkt in der StadtFarm Berlin

 

Am 1. Dezember findet eine Führung mit Punschausschank statt, am 15.12. ist Weihnachtsmarkt mit vielen besonderen Angeboten. Ein ganz besonderer Anlass, vorbei zu schauen. Außerdem kann noch bis zum 08.12. Fisch für Weihnachten oder Silvester vorbestellt werden, der dann bis 24.12. im Hofladen abgeholt werden kann. Ganz neu: die StadtFarm liefert jetzt im Winter auch bundesweit Fisch aus, wer Catfish noch nicht probiert hat, sollte die Chance unbedingt nutzen!

Wir wünschen Ihnen allen einen schönen 1. Advent.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Anne-Kathrin Kuhlemann



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