AMERIA AG | Updates

Von Albrecht Metter

AMERIA AG erreicht einen Meilenstein und beantwortet Ihre Fragen

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Sehr geehrte Companisten und Investoren,

wir sind überragend mit der ersten Eigenkapitalfinanzierung in Form der Aktienbeteiligung gestartet. Es wurden binnen einer Woche über 4 Millionen Euro Eigenkapital eingesammelt. Das gab es in dieser Form bis dato noch nicht.

Immer wenn man Neuland betritt und als Pionier vorausgeht, liegt es in der Natur der Sache, dass nicht alles reibungslos abläuft. So haben wir aufmerksam Ihre Fragen, Kommentare und Anregungen aufgenommen, welche wir mit diesem Update ausführlich beantworten möchten.

Die Registrierung vor einem Investment ist komplizierter geworden und nimmt mehr Zeit als früher in Anspruch. Die Gründe sind regulatorischer Natur, auf die AMERIA und Companisto keinen Einfluss haben. Wir bitten daher um Verständnis und unterstützen Sie gerne jederzeit.

Viele der weiteren Fragen ergeben sich aus dem neuen Investitionsformat und der neuen Form der Darstellung des Unternehmens, die Companisto entwickelt hat. Gerade Neu-Investoren, die nicht auf die Informationen aus den Kampagnen AMERIA 1 und 2 zurückgreifen können, haben das berechtigte Anliegen, tiefergehende Informationen zu erhalten.

Im nun vorliegenden Update möchten wir insbesondere drei Themenbereiche adressieren:

1. Fragen rund um die Finanzplanung

2. Fragen zu Ablauf und Prozessen der Aktienemission

3. Entwicklung in letzter Zeit und Strategie

 

1. Fragen rund um die Finanzplanung

Welche Finanzplanung liegt diese Finanzierungsrunde zu Grunde?

Finanzplanung AMERIA der Jahre 2017 bis 2022:

Ameria - Finanzplanung

 

Wie berechnet sich die Unternehmensbewertung für die Finanzierungsrunde?

Die Unternehmensbewertung ergibt sich aus der Anzahl der Aktien multipliziert mit dem Wert der einzelnen Aktie:

► Der Wert einer Aktie beläuft sich auf 500 Euro.

► Das Stammkapital der AMERIA ist in 100.000 Aktien aufgeteilt.

► Daraus ergibt sich ein Unternehmenswert von 50 Mio. Euro.

 

Durch die laufende Finanzierungsrunde erfolgt eine Erhöhung des Stammkapitals:

► Weitere Aktien im Wert von 500 Euro je Aktie werden ausgegeben.

► Dadurch wird das Stammkapital mit dieser Aktienemission erhöht.

 

2. Fragen zu Ablauf und Prozessen der Aktienemission

Vorzugsaktien, Stammaktien und Wertpapierkennummern

Vorzugsaktien Stammaktien
Wert: 500 Euro je Aktie Wert: 500 Euro je Aktie
Vorzugsaktien stellen einen stimmrechtslosen Anteil am Unternehmen dar. Stammaktien stellen einen stimmberechtigten Anteil am Unternehmen dar.
Vorzugsaktien werden bei einer Dividende bevorzugt gegenüber Stammaktien behandelt. Stammaktien werden bei einer Dividende gegenüber Vorzugsaktien benachteiligt.
WKN A2N BP6 WKN A2L QVD
ISIN DE000A2NBP64 ISIN DE000A2LQVD7

 

Wert der Aktien im Depot und Übertragung von Aktien

► Das Grundkapital der AMERIA ist in 100.000 Aktien zerlegt, die einen Nennbetrag von 1 EUR haben. Der Nennbetrag hat mit dem Wert der Aktie wie er im Depot erscheint, bei einem Exit erzielt wird oder nach einer IPO im Handel erzielt werden kann, nichts zu tun.

► Der Aktienwert im Depot entspricht nicht dem Kaufpreis (=Anschaffungswert), sondern dem Ausgabepreis (500 Euro je Aktie).

► Die Aktien sind depotfähig, das heißt, sie können im Depot gelagert werden, müssen es aber nicht.

► Die Übertragbarkeit der Aktien hängt von der Zustimmung des Aufsichtsrates der AMERIA ab. Der Aufsichtsrat steht Übertragungen positiv gegenüber, so lange diese nicht an einen Konkurrenten der AMERIA erfolgt. Gesonderte Haltefristen für die Aktien gibt es nicht.

 

Wie läuft die Finanzierungsrunde ab und wie gelangen die Aktien ins Depot?

► Vor dem Investment steht die Registrierung, bei der wir Sie gerne unterstützen. Die neue Komplexität dieses Prozesses ist regulatorisch bedingt.

► Die umfassende Identifizierungspflicht ergibt sich aus dem Geldwäschegesetz (GwG). Die Pflicht Angaben zu den Investoren (z.B. zu Kenntnissen und Erfahrungen) zu erheben, ergibt sich aus dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) und den MiFID-II-Regeln. Diese Vorschriften sind jeweils verpflichtend für alle Wertpapierdienstleistungsunternehmen und ihre gebundenen Vermittler.

► Sobald Aktien gezeichnet sind, läuft der weitere Prozess wie folgt ab:

Ablauf Zeichnungsphase

Die Transkation benötigt aus regulatorischen Gründen den oben genannten Zeitraum.

 

Wie sieht es mit dem Gewinn pro Aktie aus?

► Zunächst einmal ist der Gewinn pro Aktie abhängig von der Anzahl der bis Kampagnenende emittierten Aktien. Die genaue Anzahl ist gegenwärtig noch nicht abzusehen.

► Grundsätzlich planen wir in den nächsten zwei Jahren (2019/2020) signifikante Wachstumsinvestitionen, die auf Kosten der Rentabilität und somit des Gewinns gehen.

► Ab 2021 planen wir in der Folge mit exponentiell steigenden Gewinnen aus unserem hoch-skalierbaren Software-Geschäft.

► In den Folgejahren sehen wir ein starkes Steigerungspotential.

► Eine Gewinnbeteiligung, welche je Aktie ausgeschüttet würde, hängt von einem Beschluss der Gesellschafter ab.

 

Welche Exit-Strategien sind vorgesehen?

Im Wesentlichen sind zwei verschiedene Szenarien realistisch, welche wir Ihnen nachfolgend erläutern möchten:

a.) IPO

►  Bei einem in zwei bis drei Jahren geplanten IPO (Initial Public Offering) oder Börsengang wird ein neuer Unternehmenswert ermittelt, der voraussichtlich einem Vielfachen des der aktuellen Finanzierungsrunde zugrundeliegenden Wertes entsprechen wird.

►  Im Vorfeld eines IPO können die Aktien gesplittet werden, so dass jeder Aktionär entsprechend mehr Aktien hält als zum jetzigen Zeitpunkt gezeichnet. Der Wert dieser Aktien ergibt sich dann aus dem festgelegten Unternehmenswert.

►  Nach einem IPO sind die Aktien handelbar. Der Wert der Aktien wird dann in üblicher Weise durch den Markt bestimmt.

►  Weitere Details werden in der Planung des geplanten IPO festgelegt und sich an marktüblichen Praktiken orientieren.

 

b.) Exit

►  Bei einem Exit würden die Aktien durch den Käufer der Firma übernommen.

►  Der Wert der einzelnen Aktien ergibt sich dann aus dem Netto-Kaufpreis, den der Käufer für die Firma aufbringt, dividiert durch die Anzahl der Aktien.

 

Kann ich meine Anteile aus den Kampagnen AMERIA 1 und 2 wandeln?

► Grundsätzlich ist eine Wandlung möglich und auch bereits vertraglich vorgesehen. Hier ist jedoch eine Vielzahl von Detail zu beachten und zu klären.

► Voraussichtlich wird es erst vor einem anstehenden IPO zu einer Wandlung kommen. Wir informieren dann ausführlich über das Prozedere.

 

3. Strategie

Im Jahr 2018 hat sich das Geschäft der AMERIA AG schnell entwickelt. Gerne möchten wir hier besonders unseren Neu-Investoren einige tiefere Einblicke geben. Unsere Alt-Investoren aus den Kampagnen AMERIA 1 und 2 sind hierüber schon weitgehend informiert.

 

Die wesentlichen Ergebnisse des Jahres 2018 sind die folgenden:

► Die Ausweitung der Partnerschaft mit Mackevision auf Accenture, dem internationalen Technologie- und Beratungskonzern; die Entwicklung ergab sich durch den Aufkauf der Mackevision, AMERIA-Partner seit 2017, durch Accenture

► Die sich derzeit in Anbahnung befindliche Technologie- und Vertriebspartnerschaft mit dem größten Software-Konzern Europas, der SAP

► Die Umstellung der Einnahmeströme der Connected Experience® von Projekteinnahmen auf ein Cloud-Service-Modell

► Die damit einhergehende langfristige Planungssicherheit von Einnahmeströmen über Software-Lizenzen und eine hohe Skalierbarkeit dieser Einnahmen.

 

Viele dieser Aktivitäten fielen in das dritte Quartal.

Wir haben es im August und September geschafft, wesentliche Meilensteine in den Partnerschaften mit Accenture und SAP zu erreichen:

► Live-Anbindung unseres CX Managers an die 3D-Asset-Pipeline von Mackevision/Accenture

► Live-Anbindung unseres CX Managers an C/4 HANA, das Cloud-CRM von SAP

Ameria Partner

Damit haben wir die Connected Experience® als „Spinne im Netz“ zur Digitalisierung öffentlicher Räume positioniert – eine weltweit einmalige Kombination aus eigenem Ökosystem und Zusammenarbeit mit globalen Technologie- und Vertriebspartnern.

Bei der Betrachtung dieser Ergebnisse wird klar, wie intensiv das Jahr 2018 für alle Mitarbeiter der AMERIA AG bisher war und weiterhin ist: Zusätzlich zu unserem operativen Geschäft wurden die oben genannten Partnerschaften entwickelt und technische Anbindungen umgesetzt. Entsprechend der strategischen Entscheidung, die AMERIA AG in Richtung eines Cloud-Plattform-Anbieters zu entwickeln, wurden Ressourcen von dem kurzfristig wirksamen Projektgeschäft auf den mittel- und langfristig entscheidenden Aufbau der Partnerschaften verlagert. Bedingt durch den hohen Einsatz in der Vorbereitung des hoch-skalierbaren Geschäftes der nächsten Jahre, konnten die hoch gesteckten Jahresziele des operativen Umsatzes zwar nicht erreicht, dennoch aber eine Umsatzsteigerung erzielt werden:

► Umsatz Bereich Connected Experience® (ehemals Virtual Promoter) gesteigert um 131% von 2016-2018 von 1,1 Mio. Euro auf 2,5 Mio. Euro

► Umsatz AMERIA gesamt für 2018 (Budget) gesteigert von 3,0 Mio. Euro (2017) auf 3,2 Mio. Euro

Die Investition in die Partnerbeziehung mit Accenture wird sich allerdings noch dieses Jahr auszahlen. Wir stehen kurz vor der Auftragserteilung zur Digitalisierung von bis zu 10.000 Installationen in Automotive-Showrooms. Hierzu wird zu gegebener Zeit noch ein gesondertes Update erfolgen.

Gleichzeitig werden wir die weiteren erfolgreichen Komponenten der Connected Experience®, vor allem Virtual Promoter, nicht vernachlässigen. Hier sind wir sehr stolz, verkünden zu können, dass weitere Partner Interesse zeigen, Produktion und globalen Rollout von Virtual Promoter in Lizenz zu übernehmen.

 

Marketing & Vertrieb

Über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Accenture ist auch der Softwarehersteller SAP aus Walldorf auf uns aufmerksam geworden.

Die wesentlichen Kennzahlen der SAP sind:

► Knapp 100.000 Mitarbeiter

► 23,5 Milliarden Euro Umsatz (2017)

► Führender Softwarehersteller Europas

► Weltweit die Nummer 4 der Softwarehersteller

Auf der technischen Seite haben wir bereits Ende Q3/2018 die Systeme der AMERIA (Connected Experience®) und der SAP (C/4HANA) live über Cloud-Schnittstellen erfolgreich miteinander verbunden.

Für die AMERIA AG und die SAP ist die Zusammenarbeit gleichermaßen spannend, da sich die SAP mit ihrem neuen Cloud-Angebot C/4HANA sehr stark Richtung Kundendatenbanken entwickeln möchte. Mit der Connected Experience®, die im Ergebnis vor allem Kundendaten von der physischen Fläche (Handel, Messen & Events sowie Smart City) liefert, bekommt die SAP einen Wettbewerbsvorteil durch die Zusammenarbeit mit der AMERIA AG. Wir hingegen freuen uns über den globalen Marktzugang, der sich über die Vertriebsorganisation der SAP ergibt.

Wir bedauern, dass wir an dieser Stelle nicht weiter über Details berichten können – dies liegt leider in der Natur von sich anbahnenden B2B-Geschäftsbeziehungen. Uns ist es jedoch wichtig, alle Investoren in diesem Update über den aktuellen Stand zu informieren.

 

Strategische Ausrichtung & Produkt/Technologie

Bereits vor mehreren Jahren hat die AMERIA AG hat begonnen, ein „Betriebssystem“ für Geräte der öffentlichen Fläche zu bauen. Zuerst haben wir dieses Cloud-System nur für Virtual Promoter genutzt, der 2017/2018 erstmals in die Serienproduktion gegangen ist. Gleichzeitig haben wir aber auch andere Systeme in dieses Betriebssystem eingebunden: die vor allem in der Automobil-Branche eingesetzten Beacons, iPads als digitale Preisschilder u.v.m. In der Zusammenarbeit mit Partnern wie Accenture, aber auch Kunden wie Porsche ist dann der Wunsch an uns herangetragen worden, auch andere Systeme wie VR-Brillen, große Screen-Walls etc. über den CX Manager zu verwalten. So sind wir im Jahr 2018 massiv in den Bereich vorgestoßen, den man allgemein „IoT“ – Internet of Things nennt. Unsere Cloud-Software ist dabei das „Internet“, das Geräte („Things“) auf der Fläche betreiben kann, mit digitalen Inhalten versorgt und Kundendaten zurückspielen kann. Sowohl SAP als auch Accenture sowie alle unsere Kunden haben uns bestätigt, dass wir derzeit weltweit die einzige Firma sind, die über ein solches System verfügt.

Vor kurzem haben wir bereits darüber berichtet, wie wichtig der sogenannte „Omni-Channel-Ansatz“ im Marketing ist, d.h. die nahtlose Verknüpfung über alle Kanäle hinweg. Kunden sollen ein nahtloses Einkaufserlebnis erfahren – das bedeutet vor allem, dass es keinen Bruch von Inhalten und Daten zwischen dem Online-Shopping und dem stationären Geschäft gibt. Wir sehen derzeit am Markt, wie zur Erreichung dieses Ziels in den nächsten Jahren Milliarden von Euro weltweit in digitale Endgeräte im Handel und auf anderen Flächen investiert werden. Alle diese Geräte müssen verwaltet sowie mit Inhalten bespielt werden – und die Auftraggeber (Industrie, Handel) erwarten, dass hierüber auch Kundendaten zurücklaufen und analysiert werden.

Die AMERIA AG hat sehr gute Chancen, zum Weltmarktführer der IoT-Welt für öffentliche Geräte zu werden. Dazu benötigen wir vor allem drei Dinge:

Technologie: Diese ist voll einsatzbereit, 100 % stabil und wird (zur Aufrechterhaltung des derzeitigen Marktvorsprungs) von unseren 40 Mitarbeitern in der Softwareentwicklung in sogenannten Sprints von 4 Wochen schnell weiterentwickelt. Das bedeutet, dass alle 4 Wochen in unserem Cloud-System neue Features bereitstehen. Kein internationaler Wettbewerber wird an diese Entwicklungsgeschwindigkeit herankommen, die wir als deutscher Mittelständler derzeit vorlegen

Marktzugang: Den internationalen Marktzugang erhalten wir durch Direktvertrieb für Innovationskunden in den jeweiligen Branchen. Da die AMERIA AG für die Skalierung am Weltmarkt zu klein ist, arbeiten wir dazu mit großen Partnern wie Accenture und SAP zusammen

Ressourcen: Die globale Skalierung bedeutet Bedarf an Geld und Personal. Um hierfür gut aufgestellt zu sein, haben wir uns für die anstehende EK-Finanzierung auf Aktienbasis entschieden, die wir am 27.11.2018 starten. Das notwendige Personal werden wir dann im Laufe des Jahres 2019 einstellen.

Die AMERIA AG wird sich in den kommenden Jahren also weitaus mehr auf die sogenannte „Software Equity Story“ konzentrieren. Das bedeutet auch und vor allem, dass Bereiche, die nicht zur Kernwertschöpfung gehören und am Ende Einnahmen aus Software-Lizenzen bedeuten, im Laufe der nächsten Jahre an Partner und/oder Lizenznehmer vergeben werden.

 

In der Übersicht bedeutet dies:

► Fokussierung der AMERIA AG auf eine Software-Equity-Story über hochskalierbare Software-Lizenzeinnahmen (Cloud, Software as a Service – SaaS)

► Auslagerung projekt-orientierter Komponenten an Partner

► Auslagerung der Hardware in Produktion und Betrieb an Partner

► Zusammenarbeit in der Vermarktung mit mindestens zwei globalen Technologie-Konzernen: Accenture und SAP

 

Gerne stehen wir Ihnen bei weitergehenden Fragen wie immer auch über investor-relations@ameria.de zur Verfügung. Sollten Sie in Heidelberg oder in der Nähe sein, sind Sie auch jederzeit eingeladen, uns zu besuchen.

In der kommenden Woche stehen wir Ihnen in einer Live-Konferenz Rede und Antwort.

Datum Mittwoch, 12.12.2018 um 18 Uhr
Host
Albrecht Metter, CEO AMERIA AG
Markus Götz, CTO AMERIA AG
Link zur Registrierung  https://app.livestorm.co/companisto/ameria-videokonferenz

 

Mit herzlichen Grüßen

Albrecht Metter, CEO AMERIA AG



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Aktien
Eigenkapital
5.000.000 €

Investiert

850

Investoren

WKN A2L QVD / WKN A2N BP6

WKN

DE000A2LQVD7 / DE000A2NBP64

ISIN

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