Rydies | Updates

Von Sven Mittelbach

Rydies gewinnt Stadt Dortmund als neuen Kunden

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Liebe Companisten,

diese Woche berichten wir euch von zwei spannenden neuen Projekten.

 

Stadt Dortmund neuer Kunde bei Rydies

Im Rahmen einer Digitalisierungsmaßnahme der Stadt Dortmund, bei der das komplette Radwegenetz und die Fahrradabstellanlagen des gesamten Stadtgebiets digital erfasst werden sollen, hat Rydies den Auftrag für ein Pilotprojekt erhalten. Zunächst wird ein Teilbereich der Stadt digitalisiert um weitere Details für eine geplante Gesamterfassung im kommenden Jahr abstimmen zu können. Der Start des Pilotprojekts erfolgt bereits im Januar 2019, die Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet ist für Frühsommer 2019 vorgesehen.

Rydies ist stolz darauf den Auftrag erhalten zu haben. Neben Rydies gibt es aktuell keinen weiteren Anbieter in Deutschland, dem die hierfür benötigte Software zur Verfügung steht und der Erfahrung in der digitalen Erfassung & Verwaltung von Radwegen und Fahrradabstellanlagen hat. Das Ergebnis soll Aufschluss über den baulichen und verkehrlichen Zustand der vorhandenen Fahrrad-Infrastruktur geben.
Um das technisch anspruchsvolle Projekt umsetzen zu können hat Rydies seinen Kooperationspartner Vaisala (Finnland) mit ins Boot geholt.

Frank Ulrich, Fachkoordinator Geodatenmanagement beim Tiefbauamt der Stadt Dortmund: „Wir freuen uns, aussagekräftige und digitalisierte Informationen zu unserer Radinfrastruktur zu erhalten. Ziel ist es, mit diesen Informationen den Radverkehr in der Stadt Dortmund fahrradfreundlicher zu gestalten und weiter zu fördern.“ Projektleiter Sven Mittelbach ergänzt: „Für Rydies ist dies ein weiterer Schritt die Fahrrad-Mobilität komplett zu digitalisieren & zu vernetzen und der Stadt Dortmund damit Grundlagen für weitere Planungen an die Hand zu geben.“

 

Rydies - Pilotprojekt Dortmund

 

Light Electric Vehicles Projekt

Light Electric Vehicles (LEVs), z.B. E-Micro-Scooter, Roller, Lastenräder, drängen immer massiver auf die Straßen und sind künftig aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Hubject, ein Joint Venture von u.a. Daimler, BMW, Siemens, Bosch, verantwortet in Berlin das Projekt ELVITEN. Mit Hilfe dieses Projektes ist man in der Lage zu zeigen, wie LEVs in Städten eingesetzt und in das bestehende Verkehrsnetz integriert werden können.

„Rydies leistet hierbei mit seiner Mobilitäts-Datenbank und Erfahrungen einen wichtigen Beitrag um Empfehlungen für die Integration von ELVs und entsprechende Geschäftsmodelle zu erarbeiten“ sagt Projekt-Managerin Ricarda Mendy von Hubject. Zeitgleich bekommt  Rydies durch dieses Projekt relevantes Feedback zur Erweiterung seines Geschäftes und Netzwerkes.

Der ganz große Erfolg um Light Electric Vehicles blieb in Deutschland bis dato noch aus. Das lag u.a. bislang an der fehlenden Straßenzulassung für Micro-Scooter.

Ab dem Frühjahr 2019 ist damit Schluss da die Bundesregierung die Roller zu lässt. Das eröffnet hierzulande den Sharing Anbietern in diesem Segment den Start ihrer Dienste. Uns als Rydies eröffnet die Zusammenarbeit mit Hubject einen besseren Zugang in diesen Markt und kurzfristigen Ausbau des Angebots.

 

Freundliche Grüße

Sven Mittelbach



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