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Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Mehr
Von Kai

Get to know your startup - fotovio

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fotovio

 

In der Serie "Get to know your startup" stellt euch Companisto die Gründer in einem Interview vor. Wer sind sie, wie kamen sie auf ihre Idee, womit beschäftigen sie sich sonst? Heute stehen uns die Gründer von fotovio, Christian und Daniel, Rede und Antwort.

 

fotovioWann und unter welchen Umständen kam euch die Idee zu fotovio?

Christian (Foto rechts): Die Idee zu fotovio kam mir spontan während eines Urlaubs. Ich habe damals eine klassische Postkarte nach Hause verschickt und hätte so gerne meine gewonnenen Eindrücke besser zum Ausdruck gebracht als durch meine Beschreibungen. Ich dachte mir, dass es genial wäre, wenn man einen Videogruß auf die Postkarte hinterlegen könnte. So kann man das Erlebte wunderbar mit Freunden oder der Familie teilen. Durch die fotovio-Memory-Sticker kann nun jeder seine Videobotschaft auf Grußkarten und Geschenkartikel „aufkleben“. Damit macht fotovio Artikel jeder Art emotionaler.

 

Woher kennt ihr Gründer euch, wie habt ihr euch gefunden?

Daniel: Wir haben uns über XING und dann bei einer Tasse Kaffee in München kennengelernt.

Christian: Ich war auf der Suche nach einem Mitgründer und mir ist sofort das XING-Profil von Daniel aufgefallen. Daraufhin haben wir uns in einem Münchener Café getroffen und haben ziemlich schnell ein erstes grobes Konzept entworfen. Wir waren uns beide sicher, dass mit Hilfe von QR-Codes spannende Produkte geschaffen werden können.

 

Was habt ihr gemacht, bevor ihr euer Startup fotovio gegründet habt?

Daniel: Ich studierte an der Hochschule Ravensburg-Weingarten Angewandte Informatik und war sonst noch als Freelancer im Bereich Web-Developement tätig. 

Christian: Zu Beginn meiner Karriere habe ich viele Jahre als Unternehmensberater gearbeitet und konnte dort Erfahrungen sammeln, die mir bei der Unternehmensgründung sehr geholfen haben.  Bevor ich die fotovio GmbH gegründet habe, hatte ich bereits ein Startup. Mit fotovio ergaben sich für mich neue Möglichkeiten und da ich innerhalb kürzester Zeit viele Menschen mit dem Konzept begeistern konnte, wusste ich, dass ich diese Idee in die Tat umsetzten wollte.

 

Was begeistert euch am meisten am Entrepreneur-Sein?

Christian: Als Gründer von fotovio kann ich eigene Ideen und Produkte umsetzen. Es macht mir unglaublich viel Spaß, mit meinem Team neue Kunden zu akquirieren und zu sehen, wie sich die Produkte immer weiterentwickeln.

Daniel: Mich begeistert es, die Chance zu haben, aus einer Idee ein Geschäftsmodell zu entwickeln und dieses dann umzusetzen.

 

fotovioWas versprecht ihr euch von der Crowdinvesting-Kampagne?

Daniel (Foto rechts): Zum einen Feedback von den Companisten und zum anderen mediale Präsenz. Die Besonderheit an Crowdfunding ist auch, dass jeder einzelne Companist die Idee und die Vision hinter der Firma mittragen und wertvolle Tipps und Kontakte weitergeben kann. Auf diese Weise wird auch nochmals das Potential von der Idee weiter ausgeschöpft und über zusätzliche Kanäle verbreitet.

Christian: Zusätzlich ermöglicht uns die Kampagne, mehr Personal einzustellen und somit lang geplante Produkte, wie die B2B-Plattform, umzusetzen. Durch die Crowd und die Präsenz auf der Plattform konnten wir bereits Investoren aus Brasilien, Singapur und Großbritannien gewinnen.

 

Wie kann man euch als Companist konkret unterstützen?

Daniel: Jeder einzelne Companist kann unsere Vision mit Freunden und Bekannten teilen und unterstützen, indem sie fotovio über die sozialen Medien bekannt machen. Darüber hinaus kann ein Companist durch eine Investition die Weiterentwicklung der Plattform mittragen.

Christian: Das sehe ich ganz genau so. Im Laufe der Kampagne haben wir wertvolle Anregungen und Kontakte durch die Companisten erhalten, die uns neue Türen öffnen. Die Crowd hilft uns, fotovio wie einen viralen Effekt zu verbreiten und somit noch mehr Menschen an unserer Erfolgsgeschichte teilhaben zu lassen.

 

Mit wem würdet ihr gerne mal eine Tasse Tee trinken?

Christian: Für mich gibt es da keine spezielle Person. Ich lasse mich gerne durch den direkten Austausch mit anderen Gründern inspirieren. Gerade in München gibt es enorm viele Networking-Möglichkeiten, die ich regelmäßig wahrnehme.

Daniel: Gerne würde ich die Jungs von Github treffen. Ich finde es faszinierend, wie sie ihre Firma gegründet haben und welchen Einfluss sie auf die Entwicklung von Open-Source-Softwareprojekten bereits genommen haben.

 

Was macht ihr in eurer (sicherlich kargen) Freizeit?

Daniel: Um einen Ausgleich zu meiner Arbeit zu bekommen, spiele ich gerne Gitarre und probiere mit meiner Freundin zusammen neue Rezepte aus.

Christian: Meine ganz große Leidenschaft ist das Bereisen und Entdecken neuer Länder. Mein letzter Urlaub in Barcelona war sehr schön - es gab tolles Essen, die Menschen waren ausgesprochen freundlich und es gab viele kulturelle Highlights. Aber als Unternehmer waren mehr als zwei Tage leider nicht drin...

 

Gibt es einen Unternehmer/Unternehmen, an dem ihr euch orientert, der/ das euch als Vorbild dient?

Daniel: Das Unternehmen Github ist für mich eine große Inspiration, da sie den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden und zudem klare und einfache Software entwickeln.

 

Leidliche Frage: Wird man als Unternehmer geboren oder dazu gemacht, was denkt ihr?

Daniel: Ich denke, ein Unternehmer sollte gewisse Grundvoraussetzungen wie strukturiertes Arbeiten, Durchhaltevermögen und eine gute Balance aus Optimismus und Realismus mitbringen. Schlussendlich wird man jedoch zu einem Unternehmer geformt, indem man selbst gründet oder an einer Gründung beteiligt ist.

Christian: Da stimme ich Daniel absolut zu. Gewisse strategische Fähigkeiten sind als Gründer hilfreich. Zudem spielen externe Faktoren eine wichtige Rolle. Darunter fallen zum Beispiel Menschen, von deren Erfahrungswerten man lernen und dadurch profitieren kann. Insbesondere durch die Förderung des Strascheg Center für Entrepreneurship (SCE) in München hatten wir die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und unser Geschäftsmodell erfolgsorientiert auszurichten. Mehrere Business Angels haben in fotovio investiert und standen uns als Berater zur Seite. Durch ehrliches und direktes Feedback der Companisten haben wir momentan die Chance, aus deren Know-how und kreativen Ideen wichtige Schritte in der Weiterentwicklung unseres Startups zu gehen.

 

Christian und Daniel, vielen Dank für das Interview!

 

 

Aufgepasst! Jeder Companist von fotovio erhält von uns kostenlos als Dankeschön Memory Sticker!! Schickt uns dafür einfach eine E-Mail mit eurer Adresse an: lisa@fotovio.de. Bis zum 10. April nehmen wir eure Anfragen an.

 



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Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
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