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Von Team EBS Technologies

Der Wirkungsmechanismus der NEXT WAVE-Technologie von EBS

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Liebe Companisten,

einige Kommentare haben gezeigt, dass viele von Ihnen sehr an unserer Therapie und ihrem Wirkmechanismus interessiert sind. Deshalb möchten wir mit dem heutigen Update die Chance nutzen, Ihnen den medizinischen Hintergrund noch einmal näher zu erläutern.

Unser Sehsystem besteht nicht nur aus den Augen, sondern auch aus dem Sehnerv und der Sehrinde (visueller Kortex), die im hinteren Bereich unseres Gehirns liegt. Signale, die mit den Augen aufgenommen werden, gelangen über die Netzhaut in den Sehnerv und von dort in die Sehrinde, wo schließlich die visuelle Sinneswahrnehmung entsteht, die wir als Sehen bezeichnen.

 

EBS-Technologies | Companisto 

Kommt es innerhalb dieses komplexen Systems zu einer Schädigung, kann die Folge ein Gesichtsfeldausfall sein. Gesichtsfeldausfälle können ganz verschiedene Ausmaße annehmen und im schlimmsten Fall sogar eine vollständige Erblindung des Patienten bedeuten.

Die Ursachen für diese Arten von Sehstörungen sind ganz unterschiedlich. Bei Grünem Star zum Beispiel kommt es meist durch zu hohen Augeninnendruck zum langsamen Absterben von Neuronen der Netzhaut und des Sehnervs, wodurch eine Reizübertragung in den visuellen Kortex nicht mehr gewährleistet ist. Ein Gesichtsfeldausfall, der sich oft in Form eines Tunnelblicks äußert, ist die Folge.

Eine andere Ursache hingegen kann ein Schädel-Hirn-Trauma oder ein Schlaganfall sein. Ist der entstandene Schaden z.B. in der Sehrinde lokalisiert, ist das Gehirn nicht mehr in der Lage, alle visuellen Signale zu verarbeiten. Eine Gesichtsfeldeinschränkung ist hier oft die Folge, obwohl Auge und Sehnerv intakt sind.

Die Ursachen für diese Form der Sehschädigung könnten also unterschiedlicher nicht sein, und haben doch alle eins gemein: Sie alle beruhen auf neurologischen Schäden im Sehsystem.

Genau an dieser Stelle greift die EBS-Therapie: Die auf den Patienten genau abgestimmten Stimulationssignale sind in der Lage, Gesichtsfeldausfälle zu verbessern, deren Ursachen hinter den Augen liegen, also neurologisch bedingt sind.

 

Erklärvideo zum EBS NEXT WAVE™-System

 

Electrical Brain Synchronization 

Wussten Sie eigentlich, dass EBS für Electrical Brain Synchronization steht?

Diese drei Begriffe beschreiben den Wirkmechanismus unserer Therapie sehr gut. Denn mit Hilfe von elektrischen Impulsen können wir Nervenzellen im Sehsystem und damit auch im Gehirn stimulieren. Als Folge einer elektrischen Stimulation der Zellen kann es dann zu einer Synchronisation von Nervenzellen kommen.

Um das genauer zu erläutern, ist das Beispiel des Schädel-Hirn-Traumas etwa nach einem Unfall z.B. sehr hilfreich. Durch eine Verletzung z.B. im visuellen Kortex des Gehirns sterben oft viele der Nervenzellen ab und diese sind auch unwiderruflich verloren. Oftmals positiv ist jedoch, dass auch eine ganze Reihe von Nervenzellen überleben, die zwar noch voll funktionsfähig sind, aber durch den Unfall ihre benachbarten Zellen als Kommunikationspartner verloren haben. Diese überlebenden Neuronen werden daher auch stille Neuronen genannt. Durch eine Reizung mit leichten Wechselströmen werden diese stillen Neuronen angeregt und fangen an, selbst wieder Signale weiterzuleiten. Dadurch kann es zu neuen Verknüpfungen mit anderen Nervenzellen oder sogar mit anderen noch funktionierenden Hirnbereichen kommen, ein Prozess der Neurosynchronisation genannt wird.

Doch die EBS-Therapie kann noch mehr. Außer stille Neuronen wieder in ein funktionierendes Netzwerk einzubinden, hat die Therapie noch einen zweiten Mechanismus, auf dem ihre Wirksamkeit beruht – das Verhindern von Absterben weiterer Nervenzellen.

Ein besonders gutes Beispiel hierfür ist die Augenerkrankung Grüner Star. Das tückische an dieser Erkrankung ist nicht nur, dass Nervenzellen absterben, sondern dass dieser Prozess schleichend und fortlaufend, also degenerativ, stattfindet. Die Wechselstromtherapie kann hierbei bewirken, dass der Stoffwechsel von absterbenden Nervenzellen wieder angeregt und die Zellen so stabilisiert werden.  Als Folge können die Neuronen wieder eigenständig Signale weiterleiten. Dieser Vorgang wird in der Medizin als Neuroprotektion bezeichnet.

Diese beiden Wirkmechanismen führen nun dazu, dass Patienten, die unter Gesichtsfeldausfällen leiden, oftmals mit der EBS-Therapie geholfen werden kann. Schon geringe Verbesserungen können für Betroffene die Folgen dieser Sehstörung erleichtern.

 

EBS aus Patientensicht 

Der Australier Peter R. unterzog sich der Therapie im Mai 2014 und sagte danach Folgendes:

„Unmittelbar nach der Behandlung spürte ich, dass sich etwas verändert hat. Zurück in Australien bestätigte mein Arzt diesen Eindruck. Sowohl in puncto Sehschärfe als auch in Bezug des Gesichtsfeldes gab es messbare Verbesserungen. Praktisch heißt das, dass ich die Tasten meines Klaviers wieder klarer erkenne und auch die Buchstaben auf der Tastatur meines Computers lesen kann, ohne meinen Kopf hin und her zu bewegen. Den Rand des Glases muss ich beim Einschenken nicht mehr ertasten und auch Fernsehen macht jetzt wieder Sinn. Ich bin sehr froh, dass ich die Gelegenheit hatte, mich dieser neuen Behandlung zu unterziehen.“

Dieser Erfolg ist vor allem durch die genaue Anpassung der Stimulationsparameter an den Patienten möglich, die durch die einzigartige und patentierte Kombination aus EEG und Stimulation erfolgt.

Wir hoffen, dass wir Sie wieder ein bißchen wieder ein Stück weiter in die faszinierende Welt der EBS-Therapie einführen konnten und freuen uns auf weitere Fragen und Kommentare.

Ihr EBS Technologies-Team



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