Staatsanleihen

Staatsanleihen

Staatsanleihen (Englisch: government bonds) sind Schuldscheine eines Staates oder einer staatlichen Gebietskörperschaft (z.B. Bundesländer, Landkreise oder Städte). Staaten finanzieren ihre Haushaltsbudgets über Staatsanleihen, die sie auf den internationalen Kapitalmärkten platzieren. Die Konditionen – Verzinsung, Laufzeit und Tilgung – sind dabei im Vorfeld fest definiert.

Staatsanleihen gehören zu den klassischen Kapitalanlagen. Sie gelten als sicher und dienen am Kapitalmarkt als Refernzwert für die Mindestrendite. Staatsanleihen haben kurzfristige (1 – 9 Monate), mittelfristige (1 – 5 Jahre) oder langfristige (10 – 30 Jahre) Laufzeiten, wobei die Verzinsung mit der Laufzeit steigt. Staatsanleihen werden nach der Kreditwürdigkeit (Bonität) der jeweiligen Länder unterschieden. Mit sinkender Bonität eines Landes steigt das Risiko und damit auch die Verzinsung.  

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Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

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Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
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