Verwässerung

Verwässerung

Wenn es bei einem Startup im Rahmen einer Anschlussfinanzierung zu einer Kapitalerhöhung kommt, dann werden die Beteiligungen aller Gesellschafter und der Companisten verwässert. Dies bedeutet, dass wenn das Stammkapital beispielsweise um 5% erhöht wird, sich die Beteiligungsquote der Companisten entsprechend verringert.

Eine Verwässerung ist in der Venture Capital-Branche ganz üblich. Dies betrifft jedoch nicht nur die Companisten, sondern auch die Gründer und grundsätzlich auch Business Angels und VCs. Ohne eine Verwässerung wären Anschlussfinanzierungen ansonsten auch nicht möglich. Schon allein aus Eigeninteresse der Gründer (die Gründer betrifft eine Verwässerung ja am stärksten) werden die Gründer die Verwässerung jedoch so gering wie möglich halten. Grundsätzlich sind Anschlussfinanzierungen – und damit verbunden Kapitalerhöhungen – aber sehr zu begrüßen, denn dadurch wird der Unternehmenswert stark gesteigert. Es ist sehr viel besser „ein kleineres Stück von einem großen Kuchen zu haben als ein großes Stück von einem kleinen Kuchen“.

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Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
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