von Cristin Liekfeldt

Hallo MODINICE!

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Hallo MODINICE!

Auf Companisto hat MODINICE letzte Woche eine neue Crowdinvesting-Kampagne gestartet. Wir stellen euch das Startup, die Idee und die handelnden Personen kurz vor:


Ihr macht …

Das MODINICE-Team hat einen neuen Büro-PC entwickelt, der über völlig neue Features und Innovationen verfügt. Der herkömmliche Büro-Computer ist nämlich seit fast 30 Jahren unverändert geblieben: Oftmals ist es eine schwarze, hässliche „Kiste“, die auf oder unter dem Tisch steht und auf deren Rückseite sich ein fürchterlicher Kabelsalat befindet. Vor lauter hippen Smartphones, Tablets und Notebooks fristet der traditionelle PC-Markt ein Schattendasein – und das obwohl dreimal so viele PCs wie Notebooks verkauft werden. Kurz gesagt; wir bringen den PC in die Neuzeit.


Wer steht hinter MODINICE?

Ein eingeschworenes Team aus Designern, Herstellern, Marketing-Fachleuten und Ideengebern, die nun gemeinsam daran arbeiten, den bereits serienreifen Büro-Computer M1 von MODINICE zu vermarkten. Das Vertriebs- und Marketingteam von MODINICE verfügt über jahrelange Erfahrung und exzellente Branchenkenntnis in der PC-Branche. Ich selbst bin seit über 15 Jahren als Geschäftsführer im IT-Bereich tätig.


Wie habt ihr zusammengefunden?

Wir kennen uns fast alle schon seit vielen Jahren. Die meisten von uns arbeiten schon über fünf, einige sogar schon seit über zehn Jahren zusammen. MODINICE ist - wie gesagt - ein eingeschworenes Team.


Erzählt, wie ist die Idee für MODINICE entstanden?

Das war ein fließender Prozess: ich bin seit 12 Jahren im Vertrieb von Mini-PCs tätig. Die Idee, den PC einschließlich der vielen Kabel irgendwo zu integrieren und damit quasi verschwinden zu lassen, hatte ich daher schon vor sehr langer Zeit. Als dann der iMac und die All-In-One-PCs auf den Markt kamen, war ich zunächst angetan, weil hier der PC im Monitor verschwindet. Allerdings hat die feste Integration von PC und Monitor auch Nachteile – was passiert zum Beispiel, wenn der Monitor durchbrennt? Man muss den ganzen PC zur Reparatur geben und hat dadurch Arbeitsausfall. Außerdem hat jeder verschiedene Anforderungen an den Monitor. Ein Grafiker benötigt einen anderen Monitor als ein Callcenter Mitarbeiter. In den meisten Büros wird inzwischen mit zwei Monitoren gearbeitet, da man hier laut Fraunhofer Institut eine Effizienzsteigerung von über 35% erfährt. So kamen wir vor ca. 3 Jahren auf die Idee, den PC in den Monitorfuß zu integrieren, was alle der vorgenannten Probleme löst. Beim Brainstorming sind wir dann noch auf viele weitere "Features und Functions" gekommen. So hat der MODINICE-PC z.B. eine drahtlose Ladefläche für Smartphones, die auch für das Laden von drahtloser Tastatur und Maus verwendet werden könnte. Auch war klar, dass ein heutiger PC am besten geräuschlos arbeiten muss: der MODINICE M1 besitzt eine auf zwei Arten arbeitende passive Kühlung, so dass bei normaler Beanspruchung - im Gegensatz zu herkömmlichen Büro-PCs - kein Ventilatoren-Rauschen zu hören ist.

Wer profitiert besonders von MODINICE?

Eigentlich jeder, der irgendwie mit Desktop-PCs in Berührung kommt: der Anwender, weil er ruhig und ohne „sichtbaren“ PC seinen Job machen kann; der Firmenchef, weil er "aufgeräumte" - praktisch kabelfreie und repräsentative Büros hat; die Administratoren, wegen der höheren Betriebssicherheit und einfachen und günstigen Wartung sowie der Einkauf, weil der MODINICE PC kaum mehr als ein normaler PC kostet.


Was wollt ihr mit dem Investment der Companisten erreichen?

Das schöne ist, dass bei MODINICE keine abstrakte Vision finanziert werden muss: der erste MODINICE-PC ist bereits serienreif und wir müssen uns „nur“ noch um Vertrieb, Marketing und die monatliche Produktionsfinanzierung kümmern. Hierzu werden wir zunächst ein kleines, schlagkräftiges Vertriebsteam aufbauen und gezielte Marketingmaßnahmen ergreifen. Da kommt uns zu Gute, dass wir Gründer aufgrund unserer langjährigen Branchenerfahrung die Keyplayer kennen und seit Jahren im Hardware Vertrieb und Marketing tätig sind – nur bisher halt nicht für unsere eigene Marke, sondern für Fremdhersteller.


Und warum sollen die Companisten bei euch investieren?

Liebe Companisten: Levi Strauss hat auch nicht die Hose erfunden – er hat sie lediglich aus Zeltstoff genäht und mit Nieten versehen, damit sie den harten Anforderungen genügt. – eine geniale Idee. Heute macht Levis Jeans 3,6 Mrd. US$ Umsatz pro Jahr. Wir haben den Desktop-PC auch nicht erfunden, aber mit so viel Innovationen versehen und optimiert, dass er perfekt die Anforderungen von Heute erfüllt: tolles Design, praktische Features gepaart mit Leistung und Lautlosigkeit - und das alles zu einem unschlagbaren Preis. Der deutsche Büro-PC Markt umfasst jährlich weit über 3 Millionen Geräte, international sind es ca. 100 Millionen. Sei von Anfang an mit dabei, wenn MODINICE diesen Markt Stück für Stück erobert!


Nun denn, auf die Schlachtrösser und fertig, los! :-) Schön, dass ihr da seid!

Besucht MODINICE` auf der Companisto-Homepage!



 

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Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
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