von Mario Böhl (Companisto)

„Ich möchte mit Technologie Kindern schneller helfen können“

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„Ich möchte mit Technologie Kindern schneller helfen können“

Michael Scherrer ist seit 2015 Geschäftsführer von Caterna Vision, das eine telemedizinische Sehschulung zur Behandlung der Sehschwäche bei Kindern (Amblyopie) entwickelt hat. Der Diplom-Kaufmann ist seit vielen Jahren in deutschen und internationalen IT- und Beratungsumfeld tätig, verantwortlich für Geschäftsaufbau, Vertrieb, Expansion und bestens vernetzt im Gesundheitswesen und Digital-Health-Markt.




Steckbrief

Name: Michael Scherrer

Wohnort: Berlin

Größtes Talent: Begeisterungsstärke

Hobbies: Technische Innovationen, Drohnen und Kaffee

Kurzvita: BWLer, Controller, IT, Gesundheitsmarkt, Design Thinker und Netzwerker




Mario Böhl: Was treibt Sie jeden Tag an, besser zu werden?

Michael Scherrer: Komplexität in kurzer Zeit zu durchschauen und zu nutzen.

 

Mario Böhl: Wie sind Sie mit Caterna erstmals in Berührung gekommen?

Michael Scherrer: Die große Neugierde auf medizintechnische Innovationen.


Mario Böhl: Welche drei Eigenschaften repräsentiert Caterna für Sie?

Michael Scherrer: 1. Zeitgemäß heilen. 2. Brücken bauen zwischen alt und neu. 3. Spielend besser sehen.


Mario Böhl: Was war Ihrer Meinung nach bei der Entwicklung von Caterna am wichtigsten?

Michael Scherrer: Mit Technologie Kindern schneller helfen zu können.


Mario Böhl: Was wollen Sie letztlich mit Caterna erreichen?

Michael Scherrer: Ganz simpel, dass Kinder besser sehen können.


Mario Böhl: Wie würden Sie Ihr Team in einem Wort beschreiben?

Michael Scherrer: Bewegend.


Mario Böhl: Die Meinung im Team, auf die Sie am wenigsten verzichten können?

Michael Scherrer: Ich kann auf keine Meinung aus dem Team verzichten.


Mario Böhl: Womit bringt man Sie auf die Palme?

Michael Scherrer: Langsamkeit und das Diskutieren von Problemen.


Mario Böhl: Was würden Sie anderen Startups empfehlen oder abraten?

Michael Scherrer: Kein Start ohne klares Konzept. Werdet erwachsen. Groß denken und durchhalten.


Mario Böhl: Mit welchem Gründer würden Sie gerne mal frühstücken gehen?

Michael Scherrer: Chris Voss, Autor von „Never split the difference“ und Negotiation-Guru wegen seiner Fähigkeiten als Hostage-Negotiator.


Mario Böhl: Wenn Sie selbst Investor wären, was würden Sie von einem Gründer/Startup erwarten?

Michael Scherrer: Immer zwei bis drei Schritte vorausdenken.


Mario Böhl: Das letzte Wort!

Michael Scherrer: Nutze die Vision heute, schlafen kannst Du morgen.


Mario Böhl: Vielen Dank für das Gespräch!


Das komplette Interview und mehr gibt es auch in den nächsten Companisto Deal-Lights zu lesen. 


 

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