von Cristin Liekfeldt

Hallo ENIO!

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Hallo ENIO!

Auf Companisto hat letzte Woche die Crowdinvesting-Runde für das IT- und Energiestartup ENIO gestartet. Wir stellen euch ENIO, die Idee dahinter sowie das Team vor!

Ihr digitalisiert die Infrastruktur für E-Mobilität und möchtet europaweit Ladestellen für Elektroautos mit der Crowd aufbauen: Wer steht hinter ENIO?

Ich bin Friedrich Vogel und gemeinsam mit Franz Schodl Gründer und Eigentümer von ENIO. Wir arbeiten gemeinsam mit einem schlagkräftigen Team, das mittlerweile aus zwölf Kolleginnen und Kollegen besteht, daran, das Mega-Thema Elektromobilität mit einem profitablen Geschäftsmodell zu verknüpfen. Und das europaweit!

Wie habt ihr zusammengefunden?

Wir hatten beide seit 2009 ähnliche Ideen und Umsetzungen im Bereich der E-Mobilitätsinfrastruktur und haben so zusammengefunden. 2013 haben wir dann beschlossen, die gemeinsamen Ideen zu bündeln und haben ENIO gegründet. Unser wertvolles Gut sind bereits erprobte, exzellente IT-Produkte sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Erzählt mal, wie ist die Idee für ENIO entstanden?

Franz kommt aus der Energietechnik: Für ihn war das Thema E-Lieferung und vor allem Abrechnung von Energie schon lange sehr wichtig; er hat 2009 den Bereich Leistungssteuerung und Abrechnung von Energie als zentral für den europaweiten Ausbau von E-Mobilität erkannt.

Für mich war neben dem Energiegedanken auch das Thema Umwelt sehr entscheidend. Als Vater von vier Kindern umtreibt mich die Frage, in welchem Zustand wir die Welt an unsere Kindeskinder übergeben werden. Der herkömmliche Verbrennungsmotor gehört meiner Ansicht nach der Vergangenheit an: Neben dem Klimaaspekt (CO2-Ausstoß) kommt hinzu, dass Erdöl auch eine wichtige Ressource für andere Dinge und eigentlich viel zu schade zum „verheizen“ ist.

Mit den Elektromotoren liegt ja bereits eine energetisch nachhaltig Alternative vor, die aber eben auch einer breiteren Infrastruktur bedarf, damit sehr viele Menschen ihr Elektroauto überall beladen können. Aus dieser Motivation heraus bin ich dann 2009 zur E-Mobilität gekommen. 2011 haben wir in Österreich den Staatspreis Mobilität (das ist die höchste staatliche Auszeichnung des österreichischen Innovations- und Verkehrsministeriums) für das von uns konzipierte Ladeinfrastrukturprojekt Projekt BALLADE bekommen. 2013 wurde dann gemeinsam mit Franz ENIO gegründet.

Wer profitiert besonders von ENIO?

Das ist aus unserer Sicht das Herausragende: Unser innovatives Geschäftsmodell stellt eine profitable Lösung für alle dar.

Elektrofahrer gewinnen, weil ein rasches Anwachsen der Ladestellendichte den Gebrauch einfacher macht. Ladestellen-Errichter gewinnen, weil sie mit ENIO eine perfekte Steuerungsplattform bekommen und mit geringen Kosten große Netzwerke betreiben können. Und nicht zuletzt gewinnt auch die E-Automobilindustrie, die die Voraussetzungen für den breiten Verkauf ihrer E-Fahrzeuge erhält.

Dass die Produzenten erneuerbarer Energie aus dem Bereich von Wind- und Solarenergie ebenfalls von ENIO profitieren, weil sie ihre Energie durch unser Energiemanagement effizienter nutzen können, liegt auf der Hand. Der Energieverbrauch der E-Autos wird so weit möglich an das konkrete Vorhandensein von erneuerbaren Energie angepasst. Mit unserer Runde auf Companisto wollen wir auch die Crowd profitieren lassen – gemeinsam euch als Investoren, den Companisten, wollen wir Elektromobilität mit einem profitablen Geschäftsmodell verbinden.

Was wollt ihr mit dem Investment der Companisten erreichen?

Wir wollen auf Basis unserer bestehenden Technologie zur Ladestellensteuerung, mit der wir schon 1.800 Ladestellen für unsere Partner betreiben, ein europaweites, kooperatives Ladesystem aufbauen. Wir nennen das youCharge oder die E-Tankstelle für alle. Jeder kann an seiner Hausmauer oder eben seinem Gartenzaun eine Ladestelle errichten und diese auch für Dritte gegen Kostenbeteiligung zur Verfügung stellen. Diese Ladestelle kann er dann selbst kostenlos nutzen; den Prozess der Abrechnung, Steuerung und Vermarktung gegenüber Dritten übernimmt ENIO.

Wir wollen dieses Modell europaweit aufbauen – in einem EU-Binnenmarkt, der 500 Millionen Einwohner hat. Schon jetzt sind wir in Dänemark, Schweden, Kroatien, aber auch in Deutschland und Österreich aktiv. Gemeinsam mit den Companisten wollen wir das Netz noch viel dichter knüpfen.

Warum sollen die Companisten bei euch investieren?

Bereits 2015 haben wir mit ENIO in unserem Geschäftsfeld eine Million Euro Umsatz mit Gewinn erwirtschaftet. Die Companisten können also in den wachsenden E-Mobility-Infrastruktur-Markt investieren, der sich im Jahr 2020 bereits auf 3,5 Milliarden Euro belaufen soll. Der Anteil an Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen wird laut einer Studie bis 2030 auf über 30% anwachsen.

Rund 7 von 10 Deutschen (69 Prozent) können sich übrigens vorstellen, ein Elektroauto zu erwerben, wenn der Preis überzeugt, so eine andere Studie von BITKOM. Wir planen deshalb für die kommenden Jahre ein starkes Wachstum ein.

Da wir uns aber eben auch dem Thema Elektromobilität verschrieben haben, helft ihr mit einem Investment in ENIO, dass Euren Kindern und Enkeln auch noch wertvolle Ressourcen übrigbleiben und sie in einer Welt mit weniger CO2-Ausstoß leben können! Euer Investment bringt erneuerbare Energien voran. Gemeinsam mit euch, der Crowd, können wir Elektromobilität möglich machen!


Wir freuen uns, mit euch ein derart kompetentes Team auf der Plattform zu haben! Viel, viel Erfolg für eure Kampagne!


 

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Quelle: Eigene Recherchen. Hierbei wurde u.a. auf Daten des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zurückgegriffen.
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